Brüssel

EU will Beitrittsverhandlungen mit Türkei ausweiten

Die Verhandlungen über einen EU-Beitritt der Türkei sollen ausgeweitet werden. Am Mittwoch wird ein Bericht über die Lage in sieben Staaten vorgelegt, die sich um eine Mitgliedschaft in der EU bemühen.
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Die EU verhandelt über einen Beitritt der Türkei. Quelle: dpa

Die EU verhandelt über einen Beitritt der Türkei.

(Foto: dpa)

BrüsselDie EU-Kommission will die Verhandlungen über einen EU-Beitritt der Türkei trotz des als autoritär kritisierten Kurses der islamisch-konservativen Regierung in Ankara ausweiten. Ein Beginn von Diskussion über Themen wie Grundrechte, Justiz und Rechtsstaatlichkeit würde es erlauben, einen Zeitplan für Reformen aufzustellen, hieß es am Dienstag in Brüssel aus Behördenkreisen. Mit keinem Instrument könnten besser Veränderungen eingefordert worden als mit Verhandlungen über das sogenannte Kapitel 23.

EU-Erweiterungskommissar Stefan Füle will an diesem Mittwoch einen Bericht über die Lage in sieben Staaten vorlegen, die sich um eine Mitgliedschaft in der EU bemühen. Über die Situation in der Türkei hatte er sich zuletzt äußert kritisch geäußert – unter anderem wegen Internetkontrollen. In dem Bericht heißt es nach Angaben aus EU-Kreisen, im vergangenen Jahr habe es Anlass gegeben, sich „ernsthafte Sorgen“ über die Unabhängigkeit der Justiz und den Schutz der Grundfreiheiten zu machen.

Der künftige EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hatte zuletzt gesagt, er sehe bis 2019 keine Möglichkeit für eine neuerliche EU-Erweiterung. Neben der Türkei sind Balkanstaaten wie Bosnien-Herzegowina, Kosovo und Serbien Kandidaten.

  • dpa
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8 Kommentare zu "Brüssel: EU will Beitrittsverhandlungen mit Türkei ausweiten"

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  • Die Türkei ist reif für die EUdSSR
    -------------
    Sie erfüllt alle Anforderungen:
    ■ Sie hat Twitter gesperrt
    ■ Sie hat YouTube gesperrt
    ■ Sie hat Google gesperrt
    ■ Sie hat Demonstranten niedergeknüppelt
    ■ Korruption ist Staatsraison
    ■ Oppositionelle werden weggesperrt oder in die Provinz entsorgt.
    ■ Die Kurden sind die Erzfeinde der Türkei, deshalb ist der ]Islamische Staat (IS) sein natürlicher Verbündeter.

  • @ carlos santos „Eine Türkei hat man in der NATO...“

    Richtig, diesem Umstand verdanken wir die Anwesenheit von ca. 3,5 Mio. Türken in Deutschland und die massive Einmischung in innere Angelegenheiten durch die türkische Regierung.

    Wer sich diese Türkei in die EU holt spielt mit dem Feuer, denn dort sitzen schon mehrere 100000 auf gepackten Koffern, um in das Land zu gehen, in dem Milch und Honig fließen. Ethnische und religiöse Konflikte werden sich häufen.

  • Während die Kurden in Kobane abgschlachtet werden durch die Isis, sehen die Türken hinter ihren Zaun zu. Sonst sind sie immer bereit in den Nordirak einzufallen ohne Völkerrecht um Kurden zu töten. Nun sind schon etliche Granaten der Isis in der Türkei explodiert und Erdogan der große Vaterländische Held sagt.. na und! Es sind ja Granaten unserer Verbündeten.

    So ein Land hat in der EU nichts zu suchen und der Widerstand
    gegen einen Beitritt wird mit Gewalt begleitet, sollte der Einheitsbrei diese Entscheidung über die Köpfe der Bürger wieder allein entscheiden.

  • EU will Beitrittsverhandlungen mit Türkei ausweiten ???

    Scheinbar befindet sich aktuell diese EU in eine solche verzweifelte Lage...

    dass man nach jedem Strohhalm zu greifen versucht ...

    und dabei die Weisheit und Erfahrungen außer acht lässt ?

    EINEN GRÖSSEREN FEHLER KÖNNTE DIESE " EU " AKTUELL GAR NICHT MACHEN !!!

    Eine Türkei hat man in der NATO...

    und hat uns bereits bei NATO-Angelegenheiten des Öfteren bewiesen ...

    WIE SCHWER ES IST GEMEINSAME WEGE ZU GEHEN.

    Man beachte den versteckten Einmarsch der Türkei in den Irak zu Zeiten von Saddam Hussein...

    man VERGESSE NIE DIE KONFLIKTE in der Türkei zwischen deutsche und Türkische Soldaten.

    Wer dann noch Lust hat weiter über einen EU-Beitritt der Türkei zu denken...solle sich überlegen welchen nutzen es für die EU hätte...zuweilen sich die türkische Bevölkerung schon heute...

    etwa in Deutschland... von der deutsche Sprache distanziert...

    und mancherorts man sich sorgen macht welchen wirtschaftlichen schaden es an Deutschland zu gefügt wird wenn etwa die Türkische Basare an erfreulichen steigenden Umsätze aus türkische Importe haben...während sich die deutsche Discounter sich um Euro-Cent Beträge sich gegenseitig versuchen zu behaupten.

    Auch darf da nicht geschwiegen werden wie laut die Stimmen waren die sich beklagten dass etwa die Döner Umsätze im vergleich zu deutsche Erzeugnisse immer mehr das nachsehen hatten.

    Die Landwirte innerhalb der gesamte bestehende EU beklagen sich schon heute über die Preislagen...

    die dann bei einem beitritt der EU noch mehr Preisverfall einbringen würde.

    Die EU ist nicht in der Lage innerhalb der bestehende 28 Länder schon heute zu Einigungen zu kommen...

    mit eine Türkische fremdform der Anerkennung der Demokratie hätte dann diese EU das Chaos perfekt in Brüssel.

    Dazu hätte man dann in der EU weitere Konflikte bezüglich Religion und Politik...da sich in der Türkei eine echte Trennung von Politik und Religion nicht als möglich erkennen lässt.

    Na dann...

  • EU will Beitrittsverhandlungen mit Türkei ausweiten ???

    Scheinbar befindet sich aktuell diese EU in eine solche verzweifelte Lage...

    dass man nach jedem Strohhalm zu greifen versucht ...

    und dabei die Weisheit und Erfahrungen außer acht lässt ?

    EINEN GRÖSSEREN FEHLER KÖNNTE DIESE " EU " AKTUELL GAR NICHT MACHEN !!!

    Eine Türkei hat man in der NATO...

    und hat uns bereits bei NATO-Angelegenheiten des Öfteren bewiesen ...

    WIE SCHWER ES IST GEMEINSAME WEGE ZU GEHEN.

    Man beachte den versteckten Einmarsch der Türkei in den Irak zu Zeiten von Saddam Hussein...

    man VERGESSE NIE DIE KONFLIKTE in der Türkei zwischen deutsche und Türkische Soldaten.

    Wer dann noch Lust hat weiter über einen EU-Beitritt der Türkei zu denken...solle sich überlegen welchen nutzen es für die EU hätte...zuweilen sich die türkische Bevölkerung schon heute...

    etwa in Deutschland... von der deutsche Sprache distanziert...

    und mancherorts man sich sorgen macht welchen wirtschaftlichen schaden es an Deutschland zu gefügt wird wenn etwa die Türkische Basare an erfreulichen steigenden Umsätze aus türkische Importe haben...während sich die deutsche Discounter sich um Euro-Cent Beträge sich gegenseitig versuchen zu behaupten.

    Auch darf da nicht geschwiegen werden wie laut die Stimmen waren die sich beklagten dass etwa die Döner Umsätze im vergleich zu deutsche Erzeugnisse immer mehr das nachsehen hatten.

    Die Landwirte innerhalb der gesamte bestehende EU beklagen sich schon heute über die Preislagen...

    die dann bei einem beitritt der EU noch mehr Preisverfall einbringen würde.

    Die EU ist nicht in der Lage innerhalb der bestehende 28 Länder schon heute zu Einigungen zu kommen...

    mit eine Türkische fremdform der Anerkennung der Demokratie hätte dann diese EU das Chaos perfekt in Brüssel.

    Dazu hätte man dann in der EU weitere Konflikte bezüglich Religion und Politik...da sich in der Türkei eine echte Trennung von Politik und Religion nicht als möglich erkennen lässt.

    Na dann...

  • Den EU-Funktionären ist zunehmend und nun offenbar endgültig ihre Selbstvergessenheit zu Kopfe gestiegen.

    Furchtbar genug suhlen sie sich in dem unendlich fließenden Strom abgepresster Steuermilliarden von Bürgern, die entsetzlich sich abplacken müssen deswegen.

    Nun kommt ihnen noch die verquere Idee, einen muslimisch-islamistischen Staat ohne demokratische Grundlagen ins Boot zu holen, damit Europa endlich völlig zu Grunde gerichtet werde.

    Was haben diese Leute nur zu sich genommen, wie sich in solche Lage versetzt?

  • Ich frage mich, wer sich auf Verhandlungen einlässt, bei denen das Ergebnis feststeht. Denn offensichtlich soll die Türkei zu Reformen gedrängt werden, um danach den Beitritt zu verwehren. Das wird sich nicht durchhalten lassen.

    Das Thema taucht im Zuge der Krise mit dem IS auf und obwohl die Bundesregierung einen Beitritt ablehnt. Das zeigt zwei Dinge:
    Zum einen können Beitrittsverhandlungen mit einem konkreten Beitrittsversprechen die Türkei wie gewünscht militärisch agieren lassen, sie sind insofern ein Anreiz.
    Zum anderen wird die Bundeskanzlerin nicht ernst genommen. Frau Merkel ist gegen den Beitritt der Türkei und sie ist seit Jahren gegen die EZB Politik, tritt mahnend und klarstellend auf. In diesen und weiteren Fällen traut man ihr nicht zu, dass sie deutsche Positionen durchsetzt. Man hat mittlerweile die Furcht vor Konsequenzen abgelegt.

  • Warum sollten die Türken zur EU wollen, da sie doch selbst so erfolgreich sind?

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