China und EU
Hand in Hand im Koreakonflikt

Eine Eskalation im Nordkorea-Konflikt soll verhindert werden – dafür hat sich die EU-Chefdiplomatin Federica Mogherini an der Universität Peking ausgesprochen. Währenddessen verstärken die USA ihre Militärpräsenz.
  • 0

PekingChina und die Europäische Union wollen nach den Worten von EU-Chefdiplomatin Federica Mogherini eine militärische Eskalation im Konflikt mit Nordkorea verhindern. Beide hätten eine gemeinsame Verantwortung und ein gemeinsames Interesse, einer Krise in der Region vorzubeugen, die, sollte sie eintreten, globale Auswirkungen hätte, sagte Mogherini am Donnerstag. In einer Rede vor Studenten sagte sie am letzten Tag ihres Besuchs in Peking weiter, Peking und Brüssel sollten darauf hinwirken, dass Nordkorea sich an seine internationalen Verpflichtungen hält und den Dialog mit der internationalen Gemeinschaft wieder aufnimmt.

Die USA verstärken wegen der wiederholten nordkoreanischen Raketentests ihre Militärpräsens auf der koreanischen Halbinsel. Washington hat eine härtere Gangart gegenüber Pjöngjang angekündigt und setzt dabei auch auf den Einfluss Chinas, dem wichtigsten Handelspartner Nordkoreas.

Agentur
ap 
Associated Press / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " China und EU : Hand in Hand im Koreakonflikt "

Alle Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%