Chronologie: Die schwersten Anschläge im Irak seit Anfang 2004

Chronologie
Die schwersten Anschläge im Irak seit Anfang 2004

Viele hundert Menschen sind seit Anfang vergangenen Jahres im Irak bei Anschlägen ums Leben gekommen. Die schwersten Attentate:

HB HAMBURG. 28. Februar 2005 in Hilla: Bei der Explosion einer Autobombe sterben bis zu 125 Menschen. 200 weitere werden verletzt.

19. Dezember 2004 in Kerbela und Nadschaf: Bei zwei Autobombenanschlägen werden über 100 Menschen getötet.

23. Oktober 2004 in der Provinz Dijala: Aufständische erschießen 49 Rekruten der irakischen Nationalgarde, die mit ihren Bussen in einen Hinterhalt geraten waren.

30. September 2004 in Bagdad: Bei Autobombenanschlägen auf einen US-Konvoi sterben mehr als 40 Menschen, die meisten irakische Kinder.

14. September 2004 in Bagdad: Vor einer Polizeiwache explodiert eine Autobombe. Mindestens 47 Menschen werden getötet, 114 verletzt.

28. Juli 2004 in Bakuba: Ein Selbstmordanschlag vor einer Polizeiwache kostet mindestens 70 Menschen das Leben. Mehr als 50 weitere werden verletzt.

24. Juni 2004 in Mossul, Ramadi, Falludscha, Bakuba und Bagdad: Bei einer gezielten Anschlagsserie, vorwiegend auf Polizeistationen, werden über 100 Menschen getötet, darunter zwei US-Soldaten.

21. April 2004 in Basra und Zubair: Bei vier Bombenanschlägen werden in den beiden südirakischen Städten insgesamt über 70 Menschen getötet und rund 100 verletzt. Unter den Toten sind auch 18 Kinder.

2. März 2004 in Bagdad und Kerbela: Bei Bombenanschlägen während des schiitischen Aschura-Festes kommen dort über 27O Menschen ums Leben, fast 400 weitere werden verletzt.

14. Februar 2004 in Falludscha: Etwa 70 Bewaffnete stürmen in Falludscha ein Gebäude der irakischen Sicherheitskräfte, befreien Gefangene und töten 33 Polizisten und Passanten.

11. Februar 2004 in Bagdad: Bei der Explosion einer Autobombe vor dem zentralen Rekrutierungsbüro der neuen irakischen Armee werden 47 Menschen getötet und rund 50 weitere verletzt.

10. Februar 2004 in El Iskandarija: Bei einem Autobombenanschlag vor einer Polizeiwache werden 53 Menschen getötet.

1. Februar 2004 in Erbil: In zwei kurdischen Parteibüros sprengen sich zwei Selbstmörder in die Luft und reißen 117 Menschen mit in den Tod.

18. Januar 2004 in Bagdad: Bei einem Selbstmordattentat mit einer Autobombe vor dem US-Hauptquartier werden 31 Menschen getötet.

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