Coats will nicht der Nachfolger von Rumsfeld werden
Coats: "Europa muss seinen Teil beitragen"

Die USA fordern von den Europäern, ihren Teil zu einer Verbesserung der transatlantischen Beziehungen beizutragen. „Ich denke, damit hat die US-Regierung in den vergangenen Jahren bereits begonnen", sagte der Botschafter der USA in Deutschland, Daniel Coats.

DÜSSELDORF. Denken Sie an die Einladung des Bundeskanzlers nach Washington Anfang des Jahres oder die Ermutigung für die Vermittlung der drei EU-Außenminister im Atomstreit mit Iran. Ich glaube, dass positive Schritte jetzt auch von europäischer Seite kommen müssen“, sagte der Botschafter der USA in Deutschland, Daniel Coats, dem Handelsblatt.

Coats betonte, die USA würden auch künftig nicht nach deutschen Truppen für den Irak fragen: „Die US-Regierung hat akzeptiert, dass Deutschland in der vorhersehbaren Zukunft keine Bundeswehrsoldaten in den Irak senden wird. Wir hoffen auf andere Wege der Unterstützung.“ Coats wies die Darstellung zurück, er habe Ambitionen, die Nachfolge von US-Verteidigungsminister Rumsfeld anzutreten: „Die Darstellung in vielen Medien ist nicht korrekt.“

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