Dänische Regierung will Armee verstärken
Dänischer Soldat starb durch "friendly fire"

Der erste Todesfall unter dänischen Soldaten im Irak ist nach Medienangaben vom Dienstag auf Schüsse aus den eigenen Reihen zurückzuführen.

HB/dpa KOPENHAGEN/BASRA.Mehrere Kopenhagener Zeitungen und der TV-Sender DR berichteten am Dienstag, dass dies nach Zeugenaussagen über den Zwischenfall in der Nähe der südirakischen Hafenstadt Basra als sicher anzusehen sei. Die zuständigen Militärstellen wollten vor Abschluss der Untersuchungen nicht Stellung beziehen.

Der 34-jährige Unteroffizier starb, als er einen verdächtigen Lastwagen kontrollieren wollte. Bei dem Feuergefecht kamen auch zwei Iraker ums Leben. Die dänische Regierung will nun ihre 420 Soldaten im südlichen Irak durch zusätzliche Einheiten verstärken, weil Verantwortliche vor Ort wegen des Chaos und zunehmender Anschläge den Umfang der vor allem polizeilichen Aufgaben als zu groß für das derzeitige Kontingent einstufen.

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