Zum Davos 2016 Special von Handelsblatt Online

ABB-Chef Ulrich Spießhofer „Hier wird nicht nur gequatscht“

2016 bringt viele Herausforderungen, etwa an den Rohstoffmärkten oder durch die Flüchtlingsbewegungen. Wie blickt die Industrie auf die bevorstehenden Umbrüche? Ein Stichwort-Interview mit ABB-Chef Ulrich Spießhofer.
Der ABB-Chef plädiert am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos für Mut anstelle von Verzagtheit. Quelle: dpa
Ulrich Spießhofer

Der ABB-Chef plädiert am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos für Mut anstelle von Verzagtheit.

(Foto: dpa)

Davos Die Schweizer ABB ist ein Energie- und Automationstechnikkonzern mit 40 Milliarden Dollar Umsatz und rund 140 000 Beschäftigten in 100 Ländern. Wie blickt so ein multinationaler Riese (nur noch fünf Prozent der ABB-Mitarbeiter sitzen in der Schweiz) auf die Herausforderungen des Jahres 2016? Sechs Stichworte für den Vorstandschef Ulrich Spießhofer mit der Bitte um schnelle Antworten. Auch in Davos ist Zeit schließlich Geld.

 
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