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Alcoa-Chef Klaus Kleinfeld „Wer nicht schnell genug denkt, verliert“

Alcoa-Chef Klaus Kleinfeld spricht im Interview über die digitale Revolution, kreative Zerstörung und warum Veränderung für Unternehmen überlebenswichtig ist. Auf das Silicon Valley blickt er mit gemischten Gefühlen.
„Wir müssen lernen, dass Veränderung nicht nur gewünscht, sondern überlebensnotwendig ist.“ Quelle: AFP
Klaus Kleinfeld

„Wir müssen lernen, dass Veränderung nicht nur gewünscht, sondern überlebensnotwendig ist.“

(Foto: AFP)

DavosUm ihn herum herrscht am Mittwochmorgen schon der übliche Davoser Konferenz-Wahnsinn. Aber Alcoa-Chef Klaus Kleinfeld bleibt ganz ruhig. Auch wenn er gleich nach dem Interview auf ein Podium mit Hewlett-Packard-Chefin Meg Whitman und Boston-Consulting-Topmann Rich Lesser klettern muss. Das Thema dort treibt ihn auch im eigenen Konzern um: die digitale Revolution und was sie gerade für alte Riesen wie sein Alcoa bedeutet.

 
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