Zum Davos 2017 Special von Handelsblatt Online
Verkehrte Welt: Während der mächtige US-Präsident Trump gegen den Freihandel poltert und Unternehmen mit Zöllen droht, präsentiert sich sein chinesisches Pendant Xi Jinping als glühender Verfechter der Globalisierung.

Kommentare

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  • Hr. Hoff, Hr. Hoffmann, beide Daumen hoch für Sie. Wenigstens lassen sich nicht alle von der Medienlandschaft einlullen.

  • Ach Gottchen...jetzt wollen die Deutschen Medien mit dem Chinesen auch noch einen Anti-Trump medial ins Spiel bringen.
    Die Chinesen sind mehr National geprägt als die USA und die EU es unter Clinton, Obama und Merkel je waren. China ist mehr Nationalistisch als ihr wahrhaben wollt...liebe deutsche Grün-Sozialistischen Global Eliten Medien!

  • Frechheit, Frau Merkel kämpft für die Überbevölkerung von Europa wie keine Andere.

  • Sorry nun ohne Rechtschreibfehler...

    Herr Schäfer - Ihnen fehlt etwas die kritische Distanz. Da für einige Politiker/Journalisten wohl der neue Feind im Westen zu suchen ist , heißt es noch lange nicht, dass alles gut ist was aus dem Osten kommt. Das China (ebenso wie Deutschland) mit gigantischen Handelsbilanzüberschüssen am Freihandel existentiell interessiert ist, bedarf wohl keiner Erklärung. Ja , die Rede hätte gut aus der Feder eines amerikanischen Präsidenten stammen können. Dass diese Rede der chinesische Staatspräsident hält, ist mehr als verlogen. Chinas gelenkte Wirtschaftspolitik ist aggressiv, inhuman , umweltvernichtend, im höchsten Maße nur auf eigene Vorteile bedacht, massiv diskriminierend und alles andere als frei. Insofern ist es purer Hohn, wenn Xi von Freihandel spricht. In Davos zum ersten Mal dabei , präsentiert sich China als Lamm - tut mir leid - ich gehe dem nicht auf den Leim.

  • Politik ist an Scheinheiligkeit nicht zu übertreffen. Es geht doch immer nur um Interessen!!
    Nutzt die Globalisierung, ist man dafür. Schaded sie, ist man plötzlich dagegen.
    Trump sprichts wenigstens aus: Amerika first!
    Fast jede Regierungschef macht Politik für sein Land.
    Nur nicht Merkel. Sie machts zum Wohle, für wen auch immer, nur nicht für Deutschland!

  • Herr Schäfer - Ihnen fehlt etwas die kritische Distanz. Da für einige (Politiker/Journalisten) wohl der neue Feind im Westen zu suchen ist , heißt es noch lange nicht das alles Gut ist was aus dem Osten kommt. Das China (ebenso wie Deutschland) mit gigantischen Handelsbilanzüberschüssen am Freihandel existentiel interessiert ist, bedarf wohl keiner Erklärung. Ja , die Rede hätte gut aus der Feder eines amerikanischen Präsidenten stammen können. Das diese Rede der chinesische Staatspräsident hält ist mehr als verlogen. Chinas gelenkte Wirtschaftspolitik ist aggressiv, inhuman , umweltvernichtend, im höchsten Maße nur auf eigene Vorteile bedacht, massiv diskriminierend und alles andere als frei. Insofern ist es purer Hohn wenn Xi von Freihandel spricht. In Davos zum ersten Mal dabei , präsentiert sich China als Lamm - tut mir leid - ich gehe dem nicht auf den Leim.

  • Müssen in China immer noch die Angehörigen die Todesschuß-Kugel für den Delinquenten selber bezahlen?
    Ansonsten kann ich bloß Andreas Kertscher beipflichten.
    Dem lobhudelnden Herrn Redakteur möchte ich raten, doch mal in China seine Rechte gegenüber Raubkopierern durchzusetzen.

  • Wenn China von ´Freihandel´ spricht, dann meint es seinen freien Handel mit dem Rest der Welt. Es ist doch wohl jedem in Wirtschaft und Politik klar, dass es in China keinen freien Handel für den Rest der Welt gibt. Von eben dieser Einbahnstrasse spricht Trump. Dass China nichts am Status Quo ändern will, dürfte auch jedem klar sein. Dumping, Umweltverschmutzung, Diktatur, Handelsbeschränkungen massivster Art, all das ist China. Und daran soll Trump nichts ändern dürfen?

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