
HB LONDON/BERLIN. Die griechische Regierung hat Deutschland wegen seiner Nazi-Vergangenheit zu mehr Zurückhaltung in der Schuldenkrise ermahnt. Am Tag eines landesweiten Generalstreiks gegen den Sparkurs der sozialistischen Regierung in Athen sagte der stellvertretende Ministerpräsident Theodoros Pangalos, sein Land sei niemals für die Folgen der nationalsozialistischen Besatzung im Zweiten Weltkrieg entschädigt worden. Die Deutschen sollten sich deshalb mit Kritik besser zurückhalten. Die Bundesregierung wies die griechische Darstellung als falsch zurück. Zugleich warnte sie davor, das Thema Vergangenheit mit der aktuellen Schuldenproblematik in dem Land zu verknüpfen.
"Sie haben das griechische Gold weggenommen, das bei der griechischen Zentralbank lag, sie haben das griechische Geld weggenommen und es nie zurückgezahlt", sagte Pangalos am Mittwoch der BBC unter Verweis auf die Besatzung durch die Nationalsozialisten. Deutschland müsse das damals gestohlene Geld zwar nicht unbedingt zurückzahlen. Die Deutschen sollten sich aber ihrer Vergangenheit bewusst sein. "Und sie sollten sich nicht so sehr über Diebstahl und das nicht so genaue Einhalten von Wirtschaftsverträgen beschweren", sagte er.
Das Auswärtige Amt in Berlin wies die Darstellung Pangalos' zurück, Griechenland sei für die Schäden aus dem Zweiten Weltkrieg nicht entschädigt worden. "Das ist nicht so", sagte ein Ministeriumssprecher. Das Land habe im Rahmen eines Wiedergutmachungsabkommens von 1960 rund 115 Mio. Mark erhalten. Griechische Zwangsarbeiter seien zudem über die entsprechende Stiftung mit Millionensummen entschädigt worden. Zudem seien von Deutschland Milliardensummen für Griechenlands wirtschaftliche Integration in Europa geflossen.
Von einem politischen Dissens zwischen beiden Ländern kann nach den Worten von Regierungssprecher Ulrich Wilhelm keine Rede sein. Die deutsch-griechischen Gespräche über die Behebung der Krise seien von großem Vertrauen und gegenseitigem Verständnis gekennzeichnet gewesen. "Für uns ist unverändert richtig, dass sich die Probleme Griechenlands nur in Griechenland selbst lösen lassen", stellte Wilhelm aber klar. "Wir sind uns im Rahmen der europäischen Kollegen auch mit dem griechischen Ministerpräsidenten einig, dass es darum geht, das griechische Stabilitätsprogramm umzusetzen." Die Probleme des Landes erforderten entschlossene Konsolidierungsschritte.
Hallo Jacka,
Unter aller Sau,was zum Teufel,spinnt der wohl und Goetter nach Kohle fragen....Deine schreibweise,ist niedrigstes niveau.Mache dir keine Sorgen.Du brauchst nicht auf deine Bildzeitung und deine flasche Bier zu verzichten um uns (Kohle) zu schicken.Ein Blatt von deine Zeitung und ein Schlug von dein Bier,bezahlen die Giechen mit den Wucherzinsen was unser Land an euch bezahlt.Keiner der logisch denken kann ist gegen ein anderes Volk.Wir wissen alle wo der Wurm steckt.Das sind unsere Politiker und sonnst keiner.Fals du Lusst auf logisches denken hast,gibt es einen Weg.Weniger Bier und das wichtigste,Zeitung wechseln.
Ja!!! Der Jupp,
Es ist zum lachen.Mein Freund Jupp...Dein Hirn ist nicht groesser als eine Pistazie...Ein kleines Kind der ersten Klasse wuerde nicht darauf kommen,Alexander den grossen mit Hitler zu vergleichen.Unsere Pleite werden wir in 20-30 Jahre ueberwunden haben.Dein Hitler, nach 70 Jahre, ist und bleibt frisch und zwar in aller Ewichkeit.Fals du zahlen wuerdest,fuer jedes griechische Wort was du jeden Tag sprichst,dann waehrst du pleiter als jeder Grieche.
Uebrigens....Dein pistazienhirn,ist nur das gehauese ohne Inhalt.Solche Leute wie du,werden von meinen deutschen Freunden nicht gegruesst.
Brenn mer einfach paar Griechische Restaurants nieder und fertig dann wissen se was se davon haben!
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