Die meisten Opfer sind Zivilisten
Viele Tote bei Anschlag im Irak

In der irakischen Hauptstadt ist eine Autobombe explodert. Viele Menschen starben. In Mossul wurden die Leichen von mehreren Männern gefunden.

HB BERLIN. Die Gewalt im Irak reißt nicht ab: Bei einem Autobombenanschlag in Bagadad sind mindestens 17 Menschen getötet und 16 verletzt worden.

Der Sprengsatz explodierte in Mussajeb rund 100 Kilometer südlich der irakischen Hauptstadt in der Nähe eines Krankenhauses und des Rathauses. Die meisten Opfer sind Zivilisten.

In der nordirakischen Stadt Mossul wurden die Leichen von acht Männern gefunden, die gefesselt, geknebelt und dann erschossen worden waren. Sie waren offenbar Opfer islamistischer Rebellen geworden. Darauf deutet eine am Tatort gefundene Mitteilung hin, in der die Männer als gottlose Soldaten bezeichnet wurden.

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