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International: Die Münchner Sicherheitskonferenz

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  • Gründungsdatum

    Die Münchner Sicherheitskonferenz startete 1962 unter dem Namen „Wehrkundetagung“ .

  • Der Initiator

    Der „Wehrkundetagung“ wurde von dem Verleger Ewald von Kleist, einem Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944, gegründet.

  • Sinn & Zweck

    Für Politiker, Militärs und Experten sollte die Tagung Kontaktbörse und freies Diskussionsforum sein. In den ersten Jahren standen die Sicherheit Europas und das Verhältnis zu den USA im Mittelpunkt.

  • Umbenennung & Erweiterung

    Als 1998 Horst Teltschik, der frühere außenpolitischer Berater von Kanzler Helmut Kohl, die Organisation übernahm, legte er Wert auf die Bezeichnung „Sicherheitskonferenz“, weil „Wehrkundetagung“ nicht mehr zum internationalen Charakter des Treffens passte. Er öffnete die Veranstaltung für Teilnehmer aus Osteuropa und Asien.

  • Der neue Gastgeber

    2009 übernahm der langjährige deutsche Botschafter in den USA, Wolfgang Ischinger, die Rolle des Gastgebers.

  • Tagungsort

    Tagungsort ist traditionell das Hotel „Bayerischer Hof“ in der Münchner Innenstadt, das komplett für die Teilnehmer reserviert wird. Abseits des Forums im Ballsaal finden in den Hotelsuiten viele Dutzend bilaterale Treffen statt, daneben pflegen auch Militärs und Manager der Rüstungsindustrie ihre Kontakte.

  • Video

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