Die Trägerinnen des Friedensnobelpreises
Ein Dutzend starker Frauen

Die Kenianerin Wangari Maathai ist die zwölft Frau, die den Friedensnobelpreis seit seiner Einführung 1905 erhält. Ihre berühmteste Vorgängerin ist Mutter Teresa.

HB HAMBURG. Die elf starken Frauen vor Maathai:

  • 2003: Shirin Ebadi (Iran) - Einsatz der Juristin für die Demokratisierung Irans und für mehr Frauenrechte.
  • 1997: Jody Williams (USA) zusammen mit der von ihr vertretenen Internationalen Kampagne zum Verbot von Landminen (ICBL) - Würdigung des Einsatzes der Organisation für das im September 1997 in Oslo vereinbarte weltweite Verbot von Antipersonenminen.
  • 1992: Rigoberta Menchu (Guatemala) - für die Rolle der Menschenrechts-Vorkämpferin und Angehörigen des Quiche- Indianerstammes als Anwältin für die Rechte der Eingeborenen.
  • 1991: Aung San Suu Kyi (Birma) - für den Einsatz der Oppositionspolitikerin für Demokratie und Menschenrechte und ihren gewaltlosen Widerstand gegen das Militärregime in Birma.
  • 1982: Alva Myrdal (Schweden) zusammen mit dem Mexikaner Alfonso Garcia Robles - Würdigung der Schriftstellerin, Diplomatin und Abrüstungsministerin für ihren Einsatz für die atomare Abrüstung.
  • 1979: Mutter Teresa (Indien) - für den jahrzehntelangen Kampf der aus Albanien stammenden katholischen Ordensschwester gegen die Armut, insbesondere im indischen Kalkutta.
  • 1976: Betty Williams und Mairead Corrigan (Nordirland/Großbritannien) - Ehrung für ihren Einsatz für den Frieden in Nordirland.
  • 1946: Emily Greene Balch (USA) zusammen mit ihrem Landsmann John Raleigh Mott - für ihr Engagement in der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit (Zürich).
  • 1931: Jane Adams (USA) zusammen mit Nicholas Murray Butler (USA) - für ihre wesentliche Beteiligung am Aufbau der Friedenspartei der Frauen und der Internationalen Frauenliga.
  • 1905: Bertha von Suttner (Österreich) - für den Einsatz der Schriftstellerin für die Friedensidee.
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