Dorf angegriffen
Maoistische Rebellen töten in Ostindien 17 Menschen

Mutmaßliche maoistische Rebellen haben im ostindischen Bundesstaat Dscharkand 17 Dorfbewohner getötet. Nach Medienberichten vom Montag hatten mehr als 100 bewaffnete Rebellen ein Dorf rund 200 Kilometer nördlich der Hauptstadt Rantschi überfallen.

HB NEU DELHI. Die Angreifer hätten vier Häuser und eine Schule in die Luft gesprengt und auf die Dorfbewohner geschossen. Der Angriff habe drei Stunden gedauert. Anlass soll die Weigerung von Dorfbewohnern gewesen sein, den Maoisten öffentliche Treffen zu gestatten. Die Rebellen sollen Verbindungen zu Maoisten in Nepal unterhalten. Die dortigen Rebellen kämpfen seit 1996 für ein kommunistisches Regime in dem Himalaya-Königreich.

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