Merkel beugt sich bei Iran-Deal internationalem Druck

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Indien sucht seit längerem nach Wegen, um Zahlungen für Öllieferungen des Iran begleichen zu können. Über regionale Zentralbanken kann das Land dies auf Druck der USA hin nicht mehr tun, wie Indiens Zentralbank Ende letzten Jahren deutlich gemacht hatte. Bei der Suche nach Alternativen stießen die beiden Handelspartner Iran und Indien auf die Möglichkeit, die Transaktion über die Bundesbank und dann über die EIHB abzuwickeln. Die EIHB steht in den USA, anders als in Europa, auf der Sanktionsliste. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte sieht das Institut in Hamburg als ein wichtiges Unterstützungsinstrument für die iranische Führung. Der Iran ist der zweitgrößte Öllieferant Indiens und verschifft Öl im Wert von jährlich zwölf Milliarden Dollar in das asiatische Land.

Mit Blick auf ein mögliches Vorgehen gegen die umstrittene Iran-Bank erklärte unlängst das Wirtschaftsministerium: "Über die Listung einer Bank entscheidet auch nicht die Bundesregierung, sondern der Rat der Europäischen Union." Voraussetzung für eine solche Listung sei, dass Zahlungen in Verbindung mit dem umstrittenen Atomprogramm des Iran stünden. "Die EIHB unterliegt einer strengen und fortlaufenden Kontrolle durch die deutschen Überwachungsbehörden", unterstrich eine Ministeriumssprecherin.

Nach den Worten von Regierungssprecher Steffen Seibert muss jede Zahlung über die Bank ab 10.000 Euro gemeldet und jede Zahlung über 40.000 Euro genehmigt werden. "Das ist eine sehr strenge Aufsicht, unter der diese Bank arbeitet", sagte Seibert.

Das Außenministerium ergänzte, es sei zusammen mit dem Wirtschaftsministerium mit diesem indisch-iranischen Geschäft befasst gewesen. Genehmigungsbehörde sei die Bundesbank. Generell sei man darauf bedacht, dass die Sanktionsbeschlüsse der Vereinten Nationen und der EU gegen den Iran strikt angewendet würden. Wenn aber die Voraussetzungen für solche Strafmaßnahme nicht vorlägen, fehle die Rechtshandhabe dafür. "Die Bundesregierung ist sich der Sensibilität der Problematik sehr wohl bewusst", machte der Sprecher deutlich.

  • 06.04.2011, 01:12 UhrAnonymer Benutzer: Gegen-Djihadisten-Finanzierung

    Dass Ihr Euch nicht schämt: BK Merkel soll "Rückrad zeigen" FÜR antiwestlich, antiisraelisch und antisemitisch wirksame Miliardengeschäfte für das islamfaschistische Mullahregime ... STATT EUCH ZU FREUEN, Ihr Hirnis !
    Dabei sind Geldmassen oft eine mächtigere Waffe als Waffen selber.
    Aber es wird wohl Zeit, daß Euch selber "empörte" weltverschwörungsgläubige Djiahdisten eine Bombe unter den Hintern legen.
    - Nach Eurer Logik sind dann wohl wieder die immer gleichen Sündenböcke schuld ...
    Na, da wächst zusammen was seit 1880 deutsch-islamisch-nazistisch- und nicht zuletzt SED-/KGB-antisemitisch zusammen gehört.
    -> www.photospalestine.free.fr www.tellTheChildrenTheTruth.com , SCHWARZBUCH DES KGB 2 ,
    www.DieGroßeLügeundderMEDIENKRIEGgegenISRAEL ; Von der [massenpsychologisch-geheimdienstlichen] Unkehrung der Wahrheit zur Umkehrung der Realität "

  • 05.04.2011, 15:01 UhrAnonymer Benutzer: alex

    dann macht prinzessin lilifee alles braun

  • 05.04.2011, 13:54 Uhroidaoudeneidos

    Gedankenexperiment: Was würde wohl mit Frau Merkels politischen Ansichten passieren, wenn ein satter, mehrheitsbeschaffungsrelevanter Teil der Bevölkerung Republikaner o.ä. wählen würde...

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