Kommentare zu "Original oder Fälschung?"

Alle Kommentare
  • Lustig. ;-)

    Und kreativ. :-))

  • Was noch fehlt ist eine (lange) Ankerkette des deutschen Schiffes, die an der Weltwirtschaft hängt, denn früher oder später, wenn die Weltwirtschaft tief genug sinkt (und Ozeane sind tief) gehen wir mit unter. Gleich wie schön die Sonne gerade noch aufs Deck scheint!

  • :-))

  • Die Darstellung, das die Deutsche Konjunktur alleine vor sich hinschwimmt ist wohl etwas zu sonnig gedacht. Da muss ich meinem Vorredner recht geben - die Kette fehlt.

  • und dann muss noch am Horizont ein Piratenschiff erkennbar sein, welches sich zum Entern klar macht!

  • Lese ich falsch? "...hat ein sinkendes Schiff veröffentlicht, „Weltkonjunktur“ darauf geschrieben...". Heißt es nicht "Die Weltwirtschaft"?

  • In Führungskreisen gilt ja die Erkenntnis: Probleme lassen sich nicht auf der gleichen Ebene lösen, auf der sie entstanden sind. Es ist ein Perspektivenwechsel nötig.

    Davon abgesehen, dass das dargestellte sinkende Schiff ein Frachter ist, und kein U-Boot, würde das starten der Motoren ohnehin nichts mehr helfen.

    Aber wir Deutschen haben doch mit der DO X eines der ersten funktionierenden Flugboote entwickelt - vielleicht wäre das ein Ansatz für einen Perspektivenwechsel.


  • Ganz witzig. Ich fürchte nur, die Kollegen vom Economist werden sich vor allem über das schauderhafte Denglish amüsieren: "to swim" heißt aktiv schwimmen, wie bei Menschen oder Tieren. Korrekt wäre zum Beispiel "too big to keep afloat".

  • Mehr Schulden zu machen ist laut Economist also so sinnvoll, wie bei einem sinkendem Schiff den Motor zu starten. Kann sich Merkel bessere Unterstützung vorstellen?

  • Die Darstellung des Handelsblatt ist nicht durchdacht!

    1)
    Die Säcke tragen die Aufschrift Debt. Das Verhältnis der einzelnen Säcke zueinander passt jedoch nicht: Der griechische Sack ist unverhältnismäßig groß.
    2)
    Außerdem schließt der Begriff "World Economy" auch Deutschland mit ein. Sonst müsste es "World Economy ex Germany" heißen.

Kommentare zu "Original oder Fälschung?"

Alle Kommentare
  • Lustig. ;-)

    Und kreativ. :-))

  • Was noch fehlt ist eine (lange) Ankerkette des deutschen Schiffes, die an der Weltwirtschaft hängt, denn früher oder später, wenn die Weltwirtschaft tief genug sinkt (und Ozeane sind tief) gehen wir mit unter. Gleich wie schön die Sonne gerade noch aufs Deck scheint!

  • :-))

  • Die Darstellung, das die Deutsche Konjunktur alleine vor sich hinschwimmt ist wohl etwas zu sonnig gedacht. Da muss ich meinem Vorredner recht geben - die Kette fehlt.

  • und dann muss noch am Horizont ein Piratenschiff erkennbar sein, welches sich zum Entern klar macht!

  • Lese ich falsch? "...hat ein sinkendes Schiff veröffentlicht, „Weltkonjunktur“ darauf geschrieben...". Heißt es nicht "Die Weltwirtschaft"?

  • In Führungskreisen gilt ja die Erkenntnis: Probleme lassen sich nicht auf der gleichen Ebene lösen, auf der sie entstanden sind. Es ist ein Perspektivenwechsel nötig.

    Davon abgesehen, dass das dargestellte sinkende Schiff ein Frachter ist, und kein U-Boot, würde das starten der Motoren ohnehin nichts mehr helfen.

    Aber wir Deutschen haben doch mit der DO X eines der ersten funktionierenden Flugboote entwickelt - vielleicht wäre das ein Ansatz für einen Perspektivenwechsel.


  • Ganz witzig. Ich fürchte nur, die Kollegen vom Economist werden sich vor allem über das schauderhafte Denglish amüsieren: "to swim" heißt aktiv schwimmen, wie bei Menschen oder Tieren. Korrekt wäre zum Beispiel "too big to keep afloat".

  • Mehr Schulden zu machen ist laut Economist also so sinnvoll, wie bei einem sinkendem Schiff den Motor zu starten. Kann sich Merkel bessere Unterstützung vorstellen?

  • Die Darstellung des Handelsblatt ist nicht durchdacht!

    1)
    Die Säcke tragen die Aufschrift Debt. Das Verhältnis der einzelnen Säcke zueinander passt jedoch nicht: Der griechische Sack ist unverhältnismäßig groß.
    2)
    Außerdem schließt der Begriff "World Economy" auch Deutschland mit ein. Sonst müsste es "World Economy ex Germany" heißen.