
Was noch fehlt ist eine (lange) Ankerkette des deutschen Schiffes, die an der Weltwirtschaft hängt, denn früher oder später, wenn die Weltwirtschaft tief genug sinkt (und Ozeane sind tief) gehen wir mit unter. Gleich wie schön die Sonne gerade noch aufs Deck scheint!

des weiteren können die USA auch ohne Merkel den Motor starten, und sich z.B. mittels "Frischgedrucktem" genau die Investitionen in Bildung und Infrastruktur leisten, die sich die Deutschen unter Merkel nicht leisten wollen...
... die Deutschen tauschen bestimmt sofort, und ohne mit der Wimper zu zucken unsere Industriegüter gegen frische Dollar.
Wenn "unsere amerikanischen Freunde" den Schlüssel weit genug umdrehen, dann stellt die deutsche Industrie auch peu a peu ein neues Produktionswerk nach dem anderen dort auf -
und mit entsprechender Bezahlung bei geringsten Abgaben und Steuern wandert der ausgepresste deutsche Michel gerne gen Westen aus.
Über das Geld werden die Ressourcen verteilt ...
... mittels Euro durften die Deutschen nun Europa aufbauen,
aber jetzt sind dann die USA wieder dran.

Die Darstellung, das die Deutsche Konjunktur alleine vor sich hinschwimmt ist wohl etwas zu sonnig gedacht. Da muss ich meinem Vorredner recht geben - die Kette fehlt.

und dann muss noch am Horizont ein Piratenschiff erkennbar sein, welches sich zum Entern klar macht!

Genau. Nur wer entert?
Die Chinesen?
Oder doch lieber der amerikanische Familienclan rund um die JP-Morgan-Rothschilds, die ihr Tafelsilber dank der hauseigenen Dollar-Druckerei (FED) auch künftig mit einem absehbar billigen EuroStoxx-Einkaufs-Trip aufhübschen dürfen und nebenbei eine lästige Konkurrenz-Ambition (Euro) vom Firnamente jagen wollen?

Lese ich falsch? "...hat ein sinkendes Schiff veröffentlicht, „Weltkonjunktur“ darauf geschrieben...". Heißt es nicht "Die Weltwirtschaft"?

In Führungskreisen gilt ja die Erkenntnis: Probleme lassen sich nicht auf der gleichen Ebene lösen, auf der sie entstanden sind. Es ist ein Perspektivenwechsel nötig.
Davon abgesehen, dass das dargestellte sinkende Schiff ein Frachter ist, und kein U-Boot, würde das starten der Motoren ohnehin nichts mehr helfen.
Aber wir Deutschen haben doch mit der DO X eines der ersten funktionierenden Flugboote entwickelt - vielleicht wäre das ein Ansatz für einen Perspektivenwechsel.