International

Diskussion: Kommentare zu: Original oder Fälschung?

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 11.06.2012, 14:02 UhrGermanenhengst

    Lustig. ;-)

    Und kreativ. :-))

  • 11.06.2012, 14:14 UhrL.Buscher

    Was noch fehlt ist eine (lange) Ankerkette des deutschen Schiffes, die an der Weltwirtschaft hängt, denn früher oder später, wenn die Weltwirtschaft tief genug sinkt (und Ozeane sind tief) gehen wir mit unter. Gleich wie schön die Sonne gerade noch aufs Deck scheint!

    • 11.06.2012, 15:19 Uhrcharles@engadin

      des weiteren können die USA auch ohne Merkel den Motor starten, und sich z.B. mittels "Frischgedrucktem" genau die Investitionen in Bildung und Infrastruktur leisten, die sich die Deutschen unter Merkel nicht leisten wollen...

      ... die Deutschen tauschen bestimmt sofort, und ohne mit der Wimper zu zucken unsere Industriegüter gegen frische Dollar.

      Wenn "unsere amerikanischen Freunde" den Schlüssel weit genug umdrehen, dann stellt die deutsche Industrie auch peu a peu ein neues Produktionswerk nach dem anderen dort auf -
      und mit entsprechender Bezahlung bei geringsten Abgaben und Steuern wandert der ausgepresste deutsche Michel gerne gen Westen aus.

      Über das Geld werden die Ressourcen verteilt ...
      ... mittels Euro durften die Deutschen nun Europa aufbauen,
      aber jetzt sind dann die USA wieder dran.

  • 11.06.2012, 14:25 UhrMarco99

    :-))

  • 11.06.2012, 14:32 UhrSebastian

    Die Darstellung, das die Deutsche Konjunktur alleine vor sich hinschwimmt ist wohl etwas zu sonnig gedacht. Da muss ich meinem Vorredner recht geben - die Kette fehlt.

  • 11.06.2012, 14:33 Uhrn8schicht

    und dann muss noch am Horizont ein Piratenschiff erkennbar sein, welches sich zum Entern klar macht!

    • 11.06.2012, 16:12 UhrGermanenhengst

      Genau. Nur wer entert?

      Die Chinesen?

      Oder doch lieber der amerikanische Familienclan rund um die JP-Morgan-Rothschilds, die ihr Tafelsilber dank der hauseigenen Dollar-Druckerei (FED) auch künftig mit einem absehbar billigen EuroStoxx-Einkaufs-Trip aufhübschen dürfen und nebenbei eine lästige Konkurrenz-Ambition (Euro) vom Firnamente jagen wollen?

  • 11.06.2012, 14:37 UhrHandeln2024

    Lese ich falsch? "...hat ein sinkendes Schiff veröffentlicht, „Weltkonjunktur“ darauf geschrieben...". Heißt es nicht "Die Weltwirtschaft"?

  • 11.06.2012, 15:07 UhrHagen_von_Tronege

    In Führungskreisen gilt ja die Erkenntnis: Probleme lassen sich nicht auf der gleichen Ebene lösen, auf der sie entstanden sind. Es ist ein Perspektivenwechsel nötig.

    Davon abgesehen, dass das dargestellte sinkende Schiff ein Frachter ist, und kein U-Boot, würde das starten der Motoren ohnehin nichts mehr helfen.

    Aber wir Deutschen haben doch mit der DO X eines der ersten funktionierenden Flugboote entwickelt - vielleicht wäre das ein Ansatz für einen Perspektivenwechsel.


  • Die aktuellen Top-Themen
Tagung in Münster: Merkel bekräftigt Nein zum gesetzlichen Mindestlohn

Merkel bekräftigt Nein zum gesetzlichen Mindestlohn

Immer wieder werden in der Union Stimmen für einen gesetzlichen Mindestlohn laut. Doch Angela Merkel bleibt hart, hat den Forderungen aus den eigenen Reihen erneut eine Absage erteilt.

„Miserables Krisenmanagement“: SPD hält de Maizière eigene Ansprüche vor

SPD hält de Maizière eigene Ansprüche vor

Was wusste Thomas de Maizière? Die SPD fordert wegen des gescheiterten Drohnenprojekts „Euro Hawk“ eine lückenlose Aufklärung vom Verteidigungsminister. Und sie betont: Er solle endlich Verantwortung übernehmen.

Schutz vor Betrug: Mehr Einblick für USA bei Bilanzfälschungen chinesischer Firmen

Mehr Einblick für USA bei Bilanzfälschungen chinesischer Firmen

Die USA erhalten von chinesischen Behörden erstmals Zugang zu Bilanzprüfungsdokumenten chinesischer Firmen. Investoren sollen so besser vor Betrugsfällen geschützt werden. Die Einigung ist aber noch unverbindlich.

Handelsblog Bernanke, der Fuchs

Wenn Ben Bernanke, der Chef der US-Notenbank, hinauffährt zum Capitol Hill und mit Abgeordneten und Senatoren diskutiert, werden immer wieder dieselben Argumente ausgetauscht. Und dabei zeigt sich meist, dass der Notenbank-Chef seinen... Von Frank Wiebe. Mehr…

  • Konjunkturtermine
Konjunkturtermine: Wochenvorschau

Wochenvorschau

Die wichtigsten Ereignisse und Indikatoren in Europa und International