210 Millionen Euro bekommen die EHEC-geplagten Landwirte aus Brüssel, das reicht ihnen aber bei weitem nicht. Auch einige EU-Staaten hätten gerne höhere Entschädigungen durchgesetzt.

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  • taaaach , ich finde es zum kotzen , wenn ich lese , die bauern werden für ihren verlust entschädigt ,,wer entschädigt die kranken und die hinterbliebenen der bereits an ehec verstorbenen , davon spricht keiner , der verbraucher , das kostenlose versuchskaninchen..danke frau merkel und konsortium
    korrektur

  • taaaach , ich finde es zum kotzen , wenn ich lese die bauern werden für ihren entschädigt ,,wer entschädigt die kranken und die hinterbliebenen der bereits an ehec verstorbenen , davo spricht keiner , der verbraucher , das kostenlose versuchskaninchen..danke frau merkel und konsortium

  • Was für eine Frechheit, jetzt werden die profitgierigen Bauern auch noch belohnt dafür, dass sie uns vergiften. Genmanipulation, Pestizide, in dreck gewaschene EHEC infizierte Sprossen. What´s next?

  • Ehec-geplagt sind nicht die Landwirte, die uns das Giftzeug liefern, sondern die Angehörigen der Vergifteten und die Patienten, die entweder an der Dialyse hängen oder auf ein Spender-Organ warten. Wieso man nun Hunderte von Millionen in ein undurchschaubares System von Gift-Panschereien investiert und damit dem Ganzen weiterhin Vorschub leistet, ist mir unerklärlich. Jetzt gibt die Bauern-Lobby Entwarnung für Salat und Tomaten! Wie ist das zu begründen, wo man doch nicht einmal weiß, woher die tödlichen Keime kommen? Ich werde jedenfalls nur noch das essen, was ich abkochen kann - wie in einem Dritte-Welt-Land!

  • Warum verschweigen die Kanzlerin und ihre Minister den Bericht des WHO- Experte,
    Dass der EHEC- Keim vermutlich im Fleisch sein könnte und nicht im Gemüse???
    Wird hier wider die Bevölkerung gezielt manipuliert, um überteuerte Impfstoffe und Tests der Pharmaindustrie zu finanzieren???
    Die Infektionen mit dem EHEC- Erreger können nach Ansicht eines Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO/Genf) ihren Ursprung eher im Fleisch als im Gemüse haben. WHO- Experte Donato Greco sagte der italienischen Zeitung "La Repubblica" (Samstag): "Der Erreger ist üblicherweise im Darm von Rindern zu finden und damit auch in rohem Fleisch wie Tartar oder schlecht gekochten Hamburgern." Er habe noch nie derart gefährliche Darmkeime auf Obst und Gemüse festgestellt.
    Wäre Rindfleisch die Quelle für den gefährlichen Keim, könnte das auch mit der massiv Beigabe von Antibiotika in Tierfutter zu tun haben, sagte er. Dadurch seien die Bakterien zusätzlich resistent geworden.
    Laut WHO ist EHEC bisher in zwölf Ländern aufgetreten. Infektionen gibt es demnach außer in Deutschland auch in Österreich, Tschechien, Dänemark, Frankreich, den Niederlanden, Norwegen, Spanien, Schweden, Schweiz, Großbritannien und den USA. Von den meisten Patienten wisse man, dass sie zuvor in Deutschland waren. In Italien ist bisher noch kein Fall bekanntgeworden.
    Danke

  • Was für ein Korrupter Lobby-Sumpf, kriegen die Fluglinien jetzt auch ihre Ausfälle durch Aschewolken ersetzt? Das ist hier ja wie im Sozialismus - mit der Bauernpartei CDU - Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren!

Mehr zu: EHEC - EU beschließt Millionen-Zahlungen für Bauern

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