
New YorkEs ist der Abend des 11. September 2001. Ein strahlender Herbsttag, in Deutschland wie in New York. Der Dow Jones zeigt einen leichten Aufwärtstrend, kann aber auch bei Börsenschluss die Marke von 10.000 Punkte nicht durchbrechen. Ein ruhiger Tag, fast ereignislos.
Die Menschen in Deutschland schliefen längst, als sich Präsident George W. Bush mit einer kurzfristig anberaumten Live-Schaltung zu Wort meldete und Amerika abrupt aus dem Gefühl der Sicherheit reißt.
"Amerika war in höchster Gefahr - doch Gott stand an unserer Seite"; eröffnet der fahrig wirkende Präsident seine Ansprache. Stockend berichtet er eine haarsträubende Geschichte. Islamistische Extremisten hätten versucht, Amerikas anzugreifen. Eine verschworene Terrorgruppe habe vier Flugzeuge entführen und sie in das World Trade Center, in das Pentagon und ins Weiße Haus fliegen wollen.
Nur durch Zufall seien die Geheimdienste auf den Plot gestoßen, weil sich zwei der Terroristen am Frankfurter Flughafen so merkwürdig verhielten. Bei einem der beiden, dem 33-jährigen Mohammed Atta, fand sich ein detaillierte Ablaufplan. "Unsere Sicherheitsdienste standen bereit, innerhalb weniger Stunden konnten wir 16 islamistische Subjekte verhaften", verkündet Bush. "Die Gefahr ist gebannt, die Hintermänner sind bekannt. Ich werde nicht ruhen, bevor jeder, der mit diesen abscheulichen Plänen zu tun hat, unschädlich gemacht ist", droht Bush.
Tatsächlich hat sich die Geschichte anders entwickelt. Obwohl die Terroristen genügend Verdachtsmomente hinterließen, blieben sie unentdeckt. Die Geheimdienste versagten, fast 3000 Menschen starben am 11. September 2001 - Zehntausende fielen dem folgenden "Krieg gegen den Terror" zum Opfer.
Die Anschläge prägten das folgende Jahrzehnt. "Nichts wird wieder so sein, wie vor dem 12. September", wurde rasch zur vielzitierten Weisheit - und zum abgegriffenen Klischee. Zehn Jahre später lohnt es sich, eine Bilanz zu ziehen. Wie hätte sich die Welt weiter entwickelt, wenn es den Angriff auf Amerika nicht gegeben hätte?
Was wäre wenn? Korrespondenten und Redakteure des Handelsblatts begeben sich auf eine Zeitreise durch eine völlig Welt ohne Terror.
Die Gruppe ATTA in Hamburg gab es nun mal und einer der Amerikanischen Geheimdienste war darüber gut informiert.
In Hamburg war ROT/GRÜN an der Regierung und war Schutzschild über alle Muslime in der Stadt. Hier war der Staatschutz gegen Rechts gerichtet und man stellte sich blind was Muslimische Aktivisten anging. Als die Terroristen nach ihrer Ausbildung wieder in Deutschland waren, gab es frische Pässe vom Staat weil man nach Amerika reisen wollte. Die dort rivalisierenden Geheimdienste runden das Bild von Versagen und Mitschuld ab. Das Ergebnis ist bekannt,Deutschland zog im frischen neuen Jahrhundert wieder auf die Schlachtfelder. Dafür ein Dank an Schröder und Fischer, die beiden großartigen Unterstützer der Rüstungsindustrie. Bis heute sucht man in Hamburg nach einen Platz für ein Denkmal für fast 4000 Tausend Tote. Es gehört eindeutig vor das Rathaus zur Erinnerung an eine Unfähige ROT/GRÜNE Regierung.
@Sir_Walter
ich bin genau Ihrer Meinung
und bis zu den Chip ist es auch nicht mehr lange. Anfang April wird das System umgestellt um das Bargeld abgeschafft. Es wird uns als bequemere Zahlungsmehtode verkauft, das sogenannte "berührloses Zahlen". Die Sparkasse will im April 2 Millionen Karten austauschen. Das einzige was die komplette Kontrolle verhindern kann ist ein zusammensturtz des kompletten Systems, der hoffentlich bald kommen wird.
Ich fragte ihn: " Was ist denn bitte das Endziel von dem Ganzen?"
Und er sagte: " Das endgültige Ziel ist es allen Menschen einen RFID-Chip einzupflanzen. Alle Daten der Menschen und ihr Geld sind auf diesem Chip gespeichert und wenn jemand gegen uns protestieren möchte oder nicht tut was wir wollen … dann schalten wir diesen Chip einfach ab."
"Ich" ist Russo !
zu hören unter folgendem Link:
http://www.youtube.com/watch?v=fikGO0b3M08&NR=1
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