Einnahmequelle
Internationale Allianz greift Öl-Anlagen des IS an

Die USA und Verbündete greifen die vom Islamischen Staat eroberten Öl-Anlagen an. Damit soll den Terroristen der Geldhahn zugedreht werden. Die Summen, die die Extremisten dadurch täglich einnehmen, sind horrend.
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Washington/BeirutUS-Militärs und arabische Verbündete haben erneut Luftangriffe auf Stellungen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien geflogen. Dabei seien Ölraffinerien beschossen worden, sagte Pentagon-Sprecher John Kirby am Mittwochabend. Kampfjets hätten auch eine IS-Stellung ins Visier genommen, über die die Terroristen Ausrüstung über die Grenze in den Irak geschafft hätten. Außerdem seien IS-Ziele im Irak nahe der Stadt Erbil und der Hauptstadt Bagdad angegriffen worden.

Bei den Luftangriffen sind offenbar mehrere IS-Kämpfer getötet worden. Die oppositionsnahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte sprach am Donnerstag von mindestens 14 toten IS-Extremisten. Bei dem Bombardement im Nordosten des Landes kamen in der Nacht demnach auch mindestens fünf Zivilisten ums Leben.

Trotz der US-geführten Offensive drangen IS-Kämpfer weiter in kurdische Gebiete in Syrien vor. Tausende Bewohner der Stadt Ajn Arab flüchteten vor ihnen in die benachbarte Türkei. Sie berichteten von Enthauptungen von Gefangenen durch die IS-Miliz, die Dschihadisten hätten zudem Häuser angezündet.

Angesichts der anhaltenden Gefahr durch die Extremistengruppe schwor US-Präsident Barack Obama die internationale Gemeinschaft auf einen langen Feldzug ein. Die Welt stehe am Scheideweg zwischen Krieg und Frieden, sagte er in seiner Rede vor der Uno-Vollversammlung in New York. Die USA seien bereit, eine internationale Koalition gegen die IS-Miliz anzuführen, die den Nahen und Mittleren Osten mit einem „Netzwerk des Todes“ überzogen habe.

Dieser Satz Obamas wurde grausam bestätigt: Laut der US-Organisation Site töteten IS-Verbündete die in Algerien verschleppte französische Geisel Hervé Gourdel. Die auf die Beobachtung von Terrorgruppen spezialisierte Organisation teilte mit, die Gruppe namens Dschund Al-Chilafa habe ein Video im Internet veröffentlicht, demzufolge der 55-jährige Bergführer aus Nizza enthauptet worden sei. Die Gruppe hatte Frankreich ein Ultimatum gestellt, innerhalb von 24 Stunden seine Beteiligung an den Luftangriffen auf die IS-Miliz im Irak zu beenden. Frankreich hatte das abgelehnt.

Präsident François Hollande bestätigte die Bluttat an Gourdel. Doch werde sich Frankreich von diesem Akt der „Barbarei“ nicht abschrecken lassen, sagte er in New York vor der Uno-Vollversammlung.

Obama erklärte, Sektierertum und Extremismus zu bekämpfen sei eine Aufgabe, der sich letztendlich mehrere Generationen stellen müssten - vor allem die Menschen im Nahen und Mittleren Osten selbst. „Keine Macht von außerhalb kann eine Veränderung in den Herzen und Köpfen herbeiführen“, sagte er. Die USA seien ein „respektvoller und konstruktiver Partner“ im militärischen Kampf gegen den IS. Es sei aber an den Muslimen in der Region, die Ideologie von Gruppen wie dem IS abzulehnen und deren Finanzierung abzuschneiden.

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  • @Frau Andrea Merker

    Ich habe nichts gegen konstruktive Diskussionen, ganz im Gegenteil. Und ich diskutiere gerne mit Menschen, die sich für politische Verhältnisse interessieren und dabei auf der sachlichen Ebene bleiben. Wofür ich allerdings kein Verständnis habe, sind solche unprofessionellen verbalen Entgleisungen, die schon eine Form der Beleidigung darstellen. Allerdings muss ich gestehen, dass mich persönlich nur Menschen beleidigen können.
    Ich sehe Ihre Not und Verzweiflung sich im Tagesgeschehen nicht zu recht zu finden und sich ein Ventil zu suchen, mit dem Sie Ihre Frustrationen loswerden können. Sie haben mein volles Mitgefühl und ich wünschte, ich könnte irgendetwas tun, um Ihre ziemlich labile Verfassung in ein ruhigeres Fahrwasser zu führen.
    Es gibt immer wieder Menschen die Fehleinschätzungen treffen, was ja auf den ersten Blick nichts Ehrenrühriges ist, man kann so etwas korrigieren. Wenn Politische Bildung fehlt, kann das allerdings sehr gefährlich werden, aber Gott sei Dank sind Sie keine Politikerin und müssen keine weitreichenden Entscheidungen treffen. Denn das würde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einen dritten Weltkrieg auslösen.
    Im Übrigen hoffe ich, dass, Sie niemals mit einer Familie zusammen treffen, deren Angehörige von dieser Terrororganisation umgebracht wurden.

  • @Frau Maria Tanner
    Genau solche Geistesgrößen wie Sie meine ich!
    Von nichts eine Ahnung haben und ständig irgend welche Billigpropaganda vor sich her brabbeln. Sie sind einfach nur peinlich und merken es noch nicht einmal.

    Es geht um lächerliche 31.000 Männer mit Bärten, huuuu wir müssen alle Angst haben auf der Welt, huuuu!

    Aber unser Heronegro Obama führt die ganze Welt persönlich in den Kampf gegen den Satan und rettet uns alle. Wunderbar das es genug Idioten gibt die auf so einen Mist hereinfallen und sich so ablenken lassen von den ganzen Schweinereien der US-Kloake!

  • @Frau Andrea Merker

    Mit Verlaub: Was hat man Ihnen heute morgen ins Frühstück getan, dass Sie derart verbal entgleisen?

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