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Energiesparen: China will Glühbirnen-Verbot bis 2016

China will herkömmliche Glühbirnen Medien zufolge innerhalb der nächsten fünf Jahre stufenweise verbieten. Damit soll der Gebrauch von alternativen Lichtquellen wie LED angekurbelt und Energie gespart werden.

Bis 2016 soll es für herkömmliche Glühbirnen ein Einfuhr- und Verkaufsverbot geben. Quelle: dpa
Bis 2016 soll es für herkömmliche Glühbirnen ein Einfuhr- und Verkaufsverbot geben. Quelle: dpa

ShanghaiChina setzt einem Zeitungsbericht zufolge auf alternative Lichtquellen. Um den Gebrauch unter anderem von Leuchtdioden (LED) anzukurbeln, sollen herkömmliche Glühbirnen innerhalb der nächsten fünf Jahre stufenweise verboten werden, berichtete die „Securities Times“ am Samstag. Zunächst seien ab Oktober 2012 Glühbirnen mit mehr als 100 Watt von dem Einfuhr- und Verkaufsverbot betroffen. Ab 1. Oktober 2016 dann auch Glühbirnen mit mehr als 15 Watt.

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China ist der weltweit größte Hersteller von sowohl herkömmlichen Glühbirnen als auch LED-Leuchtmitteln. Das energiehungrige Land bemühte sich zuletzt verstärkt darum, Energie zu sparen. Der große Vorteil der LED gegenüber herkömmlichen Lampen ist ihre hohe Energieausbeute. Hinzu kommen geringe Stromaufnahme und lange Lebensdauer.

Die Europäische Union setzt auf Energiesparlampen. Herkömmliche Glühbirnen mit hohen Watt-Zahlen sind bereits seit einigen Jahren verboten. Das Verbot wird schrittweise ausgeweitet.

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