„Erfolgreiche Luftschläge“
Obama ist mit US-Einsatz im Irak zufrieden

Während die US-Luftwaffe weiter Angriffe im Irak fliegen, meldet sich Obama aus dem Urlaub und zeigt sich sehr zufrieden über den Einsatz. Unterdessen wurde am New Yorker Flughafen ein IS-Sympathisant festgenommen.
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ChilmarkUS-Präsident Barack Obama hat sich zufrieden über den Einsatz der US-Luftstreitkräfte im Nordirak geäußert. Die Luftschläge gegen Kämpfer der Miliz Islamischer Staat (IS) seien erfolgreich ausgeführt worden, sagte Obama am Montag in seinem Urlaubsort Martha's Vineyard. Auch die militärische Beratung der Iraker und Kurden sei intensiviert worden. US-Regierungsvertretern zufolge begannen die USA zudem mit direkten Waffenlieferungen an die kurdischen Peschmerga-Kämpfer. Diese sind Verbündete im Kampf gegen die IS-Miliz.

Die Luftangriffe gegen islamistische Milizen im Nordirak gingen weiter. Nach offiziellen Angaben der Streitkräfte griffen Kampfjets vier Kontrollposten der Milizen Islamischer Staat (IS) sowie Fahrzeuge der Extremisten nahe des Sindschar Gebirges an, wo Zehntausende Flüchtlinge verfolgter Minderheiten Zuflucht gefunden haben. Unter den getroffenen Fahrzeugen seien auch Schützenpanzer, hieß es. Alle US-Jets seien sicher zurückgekehrt.

Unterdessen wurde auf dem New Yorker Kennedy-Flughafen ein Amerikaner wegen Unterstützung der Terrorgruppe Islamischer Staat festgenommen. Der Mann sei bereits am 2. August vom FBI gefasst worden, meldeten die „New York Daily News“ am Montag. Er sei gerade nach acht Monaten aus dem Libanon zurückgekommen.

Der 44-Jährige sei vorbestraft und wegen verschiedener Waffendelikte aufgefallen. Er soll unter dem Pseudonym Abu Omar al Amreeki die islamistische Terrorgruppe per Twitter aus dem Libanon unterstützt und Straftaten vorbereitet haben.

„Es ist möglich, dass er Waffen für die Organisation geschmuggelt hat“, zitiert die Zeitung eine Staatsanwältin. Zudem soll er sich auf den „Heiligen Krieg“ in Syrien vorbereitet haben. Er selbst habe sich als islamischen Rebellenkrieger bezeichnet.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " „Erfolgreiche Luftschläge“: Obama ist mit US-Einsatz im Irak zufrieden"

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  • @ Dagmar Kohlrausch

    Aus diesen Grund wird Erdogan von Deutschen Politiker unterstützt. Lieber einen kommenden Diktator mit IS Gedankengut unterstützen ,als eine instabile Türkei. Leider gilt das nicht für Syrien wo Assad gegen die Isis kämpft und von Deutschland als Feind gesehen wird.

    In einer Diktatur ist der Diktator und vermutlich Familie für den Zustand in seinem Land verantwortlich.

    In einer Demokratie ist der Wähler für den Zustand in seinem Land allein verantwortlich.

    Die Türken haben sich entschieden für einen Gottestaat nach ISIS Muster. Aber bitte nicht in Deutschland wo es gefühlsmässig schon mehr Kopftücher und Burkas gibt als in Istanbul z.B.

  • "Trotz aller Kritik an den Amerikanern, müssen alle erkennen,dass es ohne Amerka nicht geht. Gebe es die Amerikaner nicht mit ihrer Stärke, sehe die Welt noch schlimmer aus."

    Das kann man auch anders sehen. Ich erinnere an Saddam Hussein, der sicherlich kein Menschenfreund war. Aber solange er an der Macht war, gab es einen geordneten Staat. Die unterstellten Massenvernichtungswaffen wurden nie gefunden.

    Ich erinnere an Gaddafi in Libyen. er nutze das Geld aus Öl- und Gasvorkommen im Inneren des Landes und es ging den Menschen (sozial gesehen) gut. Natürlich lag dort vieles im Argen, aber das Land wurde geführt. Heute ist Libyen ein Trümmerhaufen, den es ohne das Eingreifen der USA nicht geben würde.

  • Trotz aller Kritik an den Amerikanern, müssen alle erkennen,dass es ohne Amerka nicht geht. Gebe es die Amerikaner nicht mit ihrer Stärke, sehe die Welt noch schlimmer aus.

    Das Gegenteil ist Deutschland halbislamischer Staat dank Deutscher Politiker ,deren Muslime überwiegend Erdogan wählen,den ISIS Unterstützer und somit hat er Anteil an Mord und Totschlag seiner ISIS KÄmpfer. Seine Wähler in Deutschland sollten ihre Sachen packen und zu ihrem Führer in die Türkei ziehen.

    Ein innerdeutscher Konflik ist nicht mehr aufzuhalten und steht bereits vor der Tür.

    Die Wendepolitiker in Berlin von Mißfelder,Roth,Trittin,Gabriel,Özdemir und Co Jahrzehnte lang Unterstützer von Erdogan der auch die Kurden über die Isis bekämpfen will , drehen sich schon im Wind.

    Aber das ist zu spät! Ein Beitritt zur EU war schon vor 5 Jahren abzulehnen und die Türkei muss auch raus aus der Nato. Mit diesen Politikgangster wird die Türkei in der Region viel Unruhe stiften.

    Deutschland das zu feige ist die Kurden mit Waffen zu unterstützen, will aber sonst überall mit Soldaten mitmischen. Hier im Irak ist es notwendig die Kurden zu unterstützen, auch wenn Erdogan das den Deutschen Politikern verbietet. Die Kurden müssen gegen Türken geschützt werden.

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