Ermittlungen Mail-Versender
Gefälschte Mails verunsichern Angehörige von Flutopfern

In Großbritannien werden offenbar E-Mails im Namen der thailändischen Regierung an Angehörige von Vermissten der Flutkatastrophe verschickt. Darin ist vom Tod ihrer Nächsten die Rede.

HB BERLIN. Britische Angehörige von in Asien Vermissten haben E-Mails erhalten, in denen der Tod ihrer Lieben verkündet wird. Laut Medienberichten heißt es in den Mitteilungen mit dem Absender «Büro des Außenministeriums» in Thailand, leider sei der vermisste Angehörige tot.

Wie ein Polizeisprecher in London sagte, könne die E-Mail-Adresse tatsächlich für eine offizielle der Regierung gehalten werden. Alle Angehörigen sollten daher solche Mails mit größter Vorsicht behandeln. Dass die Regierung Angehörige per E-Mail über den Tod eines Menschen informiere, sei aber unwahrscheinlich.

Gegen die Urheber der Mails wird ermittelt.

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