Erste Anhörung
Mutmaßliche Bomber von Londoner bleiben in Haft

Drei der mutmaßlichen Rucksackbomber von London bleiben in Untersuchungshaft. Das entschied ein britisches Gericht am Montag, vor dem Said Ibrahim alias Muktar Muhammad Said (27), Ramsi Mohammed (23) und Yasin Hassan Omar (24) am Montag erscheinen mussten.

HB LONDON. Ihnen wird Verschwörung zum Mord und illegaler Sprengstoffbesitz zur Last gelegt. Den als „Rucksackbombern“ bekannt gewordenen Männern wird vorgeworfen, am 21. Juli Anschläge auf drei U-Bahnen und einen Bus in der britischen Hauptstadt versucht zu haben. Die Anschläge waren nur deswegen glimpflich verlaufen, weil die Sprengsätze nicht zündeten. Bei einer ähnlichen Anschlagsserie zwei Wochen zuvor waren mehr als 50 Menschen getötet worden. Der vierte mutmaßliche Attentäter vom 21. Juli, Hamdi Issac, war in Rom festgenommen worden. Großbritannien hat seine Auslieferung beantragt.

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