EU-Gipfel zur Flüchtlingskrise
Wie Europas Staaten zum Türkei-Deal stehen

In Brüssel beginnt heute der EU-Türkei-Gipfel. Das Treffen soll einen Durchbruch in der Flüchtlingskrise bringen. Doch was sind die Erwartungen, Forderungen, Hoffnungen der Staaten? Unsere Korrespondenten berichten.
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Der EU-Gipfel soll endlich eine Lösung in der Flüchtlingskrise bringen. In Brüssel verhandeln die EU-Staats- und Regierungschefs ab 16 Uhr über ein Abkommen mit der Türkei, das den Flüchtlingsstrom eindämmen soll.

Die Türkei hatte vergangene Woche angeboten, alle neu auf den griechischen Inseln ankommenden Flüchtlinge zurückzunehmen. Im Gegenzug soll die EU für jeden so abgeschobenen Syrer einen anderen syrischen Flüchtling aus der Türkei legal aufnehmen. Ziel ist es, das Geschäftsmodell krimineller Schleuser zu zerstören und die Einwanderung auf illegalen Wegen nach Europa zu stoppen.

Außerdem fordert Ankara weitere Zugeständnisse von der EU – Visafreiheit für türkische Bürger im Sommer, schnellere EU-Beitrittsverhandlungen und mehr Gelder für die Flüchtlingsbetreuung.

All das kommt in vielen EU-Ländern nicht gut an, die Bedenken gegen das geplante Abkommen mit der Türkei in vielen EU-Mitgliedsländern ist groß. Unsere Korrespondenten berichten, wie die Stimmung in den Ländern ist.

Kommentare zu " EU-Gipfel zur Flüchtlingskrise: Wie Europas Staaten zum Türkei-Deal stehen"

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  • Also, nichts gegen Türken und einige andere hier im Lande. Ich kenne sehr viele mit diversen Nationalitäten. Aber was hier der Durchschnitts -IQ für die Zukunft im Zeitalter der Digitaliserung bedeutet, das erahnen leider noch nicht einmal die Politiker. Was sage ich, die erfassen es nicht, weil sie es z.T. selbst nicht wissen was mit der Industire 4.0 auf Deutschland zukommen wird. Selbst unsere Lehrer sind schon mit diesem Thema überfordert.

    Die Effizienz wird eine Freisetzung von rund 40% der heutigen Arbeitsplätze mitbringen.

    2030 wird eine nicht nur demograpische Herausforderung. Ganz bestimmt nicht.



  • << Islam ausrotten >>

    Übernehmen Sie sich mal nicht! Das sind zu viele. Rotten Sie erstmal die deutsche Bundesregierung aus, Herr Titte!

  • Beitrag von der Redaktion editiert. Bitte bleiben Sie sachlich.

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