Entsandte Arbeitnehmer aus ärmeren EU-Ländern verdienen im Westen oft viel weniger als einheimische Kollegen. Das soll nicht so weiter gehen. Die EU ist sich über neue Maßnahmen einig.

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  • Mit höheren Löhnen für entsandte Arbeiter werden die Kosten und damit die Preise für den westeuropäischen Konsumenten erhöht. Vielen Osteuropäern werden Erwerbsperspektiven genommen.


  • http://www.focus.de/finanzen/news/einigung-bei-entsenderichtlinie-eu-beschliesst-massnahmen-gegen-lohndumping_id_7755763.html
    Einigung bei Entsenderichtlinie
    EU beschließt Maßnahmen gegen Lohndumping
    Montag, 23.10.2017, 22:56
    Nach jahrelangem Streit sind sich die EU-Länder einig über verschärfte Regeln gegen Lohn- und Sozialdumping. Die Sozialminister schmiedeten am Montagabend in Luxemburg einen Kompromiss zur Reform der sogenannten Entsenderichtlinie.
    … 561.000 Fälle in Deutschland
    Gewerkschafter beklagen jedoch Schlupflöcher und Missbrauch. Denn Arbeitnehmer im EU-Ausland führen ihre Sozialabgabenin ihr Heimatland ab. Die sind von Land zu Land aber unterschiedlich groß; dadurch entstehen Schieflagen. Ausländische Arbeitnehmer würden ausgebeutet und örtliche Sozialstandards damit ausgehöhlt, kritisieren Gewerkschafter.
    ….............................................................................
    ===>>> ENDLICH EINE KLUGE ENTSCHEIDUNG DER EU !!!!!
    => Doch sieht es so aus als hätte man wieder einmal nur bis zur Hälfte der Etappe die Änderung ausgedacht und ausgehandelt ( Typisch EU ! ) !!!
    ===>>> WENN DIE EU schon Lohndumping stoppen will dann muss diese EU entsprechende Klauseln in dem Gesetz einplanen wie etwa :
    „ DIE BESCHÄFTIGENDE UNTERNEHMER müssen sich die ARBEITSVERTRÄGEN DER aus andere EU-Länder kommende Mitarbeiter aushändigen lassen und sei in Kopie Form … UND MÜSSEN DANN DEN UNTERSCHIEDSLOHN IN ÜBERWEISUNGEN AN DIE MITARBEITER IN DESSEN HEIMATLAND ÜBERWEISEN und die SOZIALABGABEN DAFÜR AN DIE UNTERNEHMER die die Ausländische Mitarbeiter bringen !“
    ===>>> Viele Firmen wird erst der damit verbundener Um ständiger und Kostspieliger Verwaltungsaktionen und entstehende Kosten abschrecken ( so wollen in Deutschland viele Firmen keine gepfändete Mitarbeiter bei sich beschäftigen ) und werden dann erst danach Abstand nehmen von solche Beschäftigungsmodellen !
    Meinem Vorschlag werden viele Gewerkschaften begrüßen !

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