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Juncker schimpft über deutsches Krisenmanagement

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Erste Ergebnisse stehen fest

Am Samstag hatten Merkel, Sarkozy sowie weitere EU-Spitzen über die Absicherung des Euro beraten. In der Nacht zum Sonntag saßen auch EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso, EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy, Euro-Gruppenchef Jean-Claude Juncker und der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) Jean-Claude Trichet sowie die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde am Tisch.

Zunächst wird am Sonntag eine Gipfelrunde aller 27 EU-Staaten zusammenkommen. Es geht dabei unter anderem um die Vorbereitung des G20-Treffens in Frankreich Anfang November. Am Nachmittag wollen dann die Spitzen der 17 Eurostaaten verhandeln. Es wird mit einer Nachtsitzung gerechnet.

Personelle "Problemfälle" Warum Merkel in der Euro-Krise nicht punkten kann

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Bis Samstagnacht zeichneten sich in Brüssel nach den ersten Verhandlungsrunden zwei Ergebnisse ab: Europas Banken müssen sich besser gegen neue Risiken wappnen und ihr Kapital um 100 Milliarden Euro aufstocken. Ein zweites, 109 Milliarden Euro schweres Rettungspaket für Griechenland reicht wohl nicht aus - ein drastischer Schuldenschnitt scheint unvermeidlich. Die Banken müssen also mit erheblichen Ausfällen ihrer Forderungen rechnen.

Die 27 EU-Finanzminister beschlossen die Stärkung der Bankenkapitalbasis. Sie griffen damit auf einen entsprechenden Vorschlag der Europäischen Bankenaufsicht EBA zurück. Die Re-Kapitalisierung soll bis Mitte 2012 abgeschlossen sein. Die Banken sollen sich das Kapital zunächst selbst beschaffen. Falls das nicht klappt, könnten sie staatliche Hilfe erhalten. Erst wenn ein Land das nicht leisten kann, bliebe als dritte Lösung der Euro-Rettungsschirm.

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Rekapitalisierung Welche Banken vor der Griechenland-Pleite zittern

  • Rekapitalisierung: Welche Banken vor der Griechenland-Pleite zittern
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Der Bedarf deutscher Institute wird auf 4,5 bis 5,5 Milliarden Euro geschätzt - dies könnten sie dem Vernehmen selbst stemmen. Das größere Eigenkapital dient dann als Puffer, um Risiken beim Ausfall von Anleihen aus Problemländern abzufedern. Um die Kapitallücken zu füllen, soll eine harte Kernkapitalquote von neun Prozent bis Mitte 2012 kommen. Das „harte Kernkapital“ umfasst eigene Aktien und einbehaltene Gewinne.

  • 24.10.2011, 21:34 UhrWegMitDieserEU

    Juncker - antidemokratischer EU-Diktator.
    Was masst sich diese personifizierte Impertinenz und inkompetente Wichtigtuer eigentlich an ?
    Die Parlamente sind für ihn wohl der grösste Hemmschuh für diese verfluchte EU-Dikatatur.

  • 23.10.2011, 20:14 UhrPeter

    ja, dann bekommt eine dieser Parteien wenigstens EINE Stimme. Ich werde jedenfalls JEDE Partei wählen die dem Euro Wahnsinn endlcih ein Ende bereitet.

  • 23.10.2011, 20:12 UhrSteuerembargo

    Also, Junckers Forderung ist, dass diese regierungsmarionetten und Banken Robotter, weiter alles ohne Pralament entscheiden und beschliessen sollen. Soll er mal in seinem Land vorantreiben und um seine eigentlichen und hoechstbezahlten Aufgaben kuemmern waere angemessener, als weitere Einschraenkungen der Demokratie zu fordern, die ohnehin nur noch audf dem Papier steht!
    Da zeigt sich wieder mal der ganze Abgrund hinter den Eurokraten Kulissen, pfui Teufel! Schuetzen sie sich mit www.steuerembargo.co.de

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