Euro-Krise
Britischer Außenminister sieht EU-Reformbedarf

Der britische Außenminister William Hague hält die Strukturen innerhalb der Eurozone für unangemessen. In einer Rede fordert der Politiker unterschiedliche Grade der Integration in der EU.
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LondonDie Eurozone braucht nach Ansicht des britischen Außenministers William Hague dringend Reformen. "Die aktuellen Strukturen der Eurozone sind eindeutig nicht angemessen für ihren Zweck", hieß es am Dienstag in vorab verbreiteten Auszügen einer Rede Hagues bei der Körber-Stiftung. Zugleich müsse die Europäische Union differenzierter in ihrer Zusammenarbeit werden: "Die Staaten der Eurozone müssen alles tun, was notwendig ist, um die Krise zu beenden. Aber die EU insgesamt kann nicht durch mehr Zentralisierung und Uniformität vorankommen", äußerte Hague demnach.

Der britische Außenminister forderte "mehr Flexibilität, die unterschiedliche Grade der Integration in verschiedenen Gebieten erlaubt". Dabei dürften diejenigen, die sich nicht beteiligen, nicht benachteiligt werden. Insgesamt benötigt die Staatengemeinschaft nach Ansicht Hagues "das richtige Gleichgewicht, was die EU tut und was sie nicht tut".

afp 
AFP news agency (Agence France-Presse) / Nachrichtenagentur

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  • Wenn ich das richtig verstehe:
    Man will von Deutschland Geld;
    Polen macht Rudelbildung mit allen Nehmerstaaten,
    Deutschland soll führen; was Deutschland mit Kriegen nicht geschafft hat , will D. jetzt so erreichen ; D.legt sich quer und ist unsolidarisch, Frau Merkel wird mit SS Uniform
    abgebildet ; Frankreich geht gegen D mit Unterstützung von I and E vor; GR ist empört, dass das Geld nicht fließt, denn sie hätten jetzt alles erfüllt; Portugal sagt sie hätten 2 U-Boote und 40% deutsche Autos gekauft und erwarten Solidarität; Kommissar Junkers will mehr Zeit für GR aber der IWF will nicht mehr; D will ohne IWF nicht, Draghi macht Zwischenfinanzierung und Target2 ist riesig aber unklar !
    Raus aus dem Euro, und alles wird gut !
    Wenn wir das nicht machen, weil Politik keine Fehler zugibt, dann sind wir am Ende auf jeden Fall bankrott.

  • In den britischen Medien laufen regelrechte Hasskampagnen gegen die EU und gegen Deutschland. Mit Fakten nimmt man es dabei nicht so genau. Da wird mal eben behauptet, dass Merkel den Spaniern für ihre Banken Geld verweigere, Deutschland ignoriere den europäischen Haftbefehl und liefere sogar keine SS-Leute an Dänemark (Søren Kam) aus.
    Seit der Schuldenkrise ist der Nationalismus am Überschwappen und ebenso anti-europäische Arroganz und Überheblichkeit. Gerne erklärt man die EU zur von Deutschland regierten Diktatur.
    Merkel sollte sich gut überlegen, ob sie nach London reisen und über den britischen Beitrag verhandeln will. In den britischen Medien wird stehen: Merkel kommt und bettelt um britisches Geld.
    Die Briten sind einfach nicht mehr auszuhalten.

  • "John Dalli: EU-Kommissar kassiert zum Abschied kräftig ab

    Sein Ruf ist vermutlich für immer beschädigt, aber finanziell wird der Rücktritt von EU-Kommissar John Dalli immerhin großzügig abgefedert: Die Europäische Kommission zahlt dem im Unfrieden geschiedenen Maltesen noch drei Jahre lang 45 Prozent seines letzten Gehalts und anschließend eine üppige Pension ..."

    http://www.welt.de/politik/ausland/article110134713/EU-Kommissar-kassiert-zum-Abschied-kraeftig-ab.html

    Alles veruntreutes EU-Steuergeld ! Brüssel ist ein korrupter Selbstbedienungsladen.

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