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Euro-Krise: Großbritannien will Euro-Ländern entgegenkommen

Beim Euro-Gipfel Ende Januar könnte es erneut zu Konflikten zwischen Großbritannien und den Euro-Ländern kommen. In einem Punkt signalisiert die britische Regierung allerdings Kompromissbereitschaft.

Großbritanniens Premierminister David Cameron. Quelle: Reuters
Großbritanniens Premierminister David Cameron. Quelle: Reuters

Vor dem Treffen von Bundeskanzlerin Merkel und Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy am heutigen Montag signalisiert Großbritannien überraschend Kompromissbereitschaft gegenüber den Euro-Ländern. Wie die britische Finanzzeitung "Financial Times" schreibt, könnte die britische Regierung nun doch bei der angestrebten Kapitalerhöhung des Internationalen Währungsfonds (IWF) mitziehen.

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Premierminister Cameron hatte dies zunächst abgelehnt. Viele Abgeordnete seiner europaskeptischen konservativen Partei lehnen Hilfen für die Euro-Länder strikt ab. Laut britischen Regierungskreisen könnte sich diese Haltung aber ändern, wenn andere wichtige Länder wie China oder Japan ebenfalls den IWF bei der Hilfe für die Euro-Länder unterstützen.

Die Euro-Länder hatten Anfang Dezember beschlossen dem IWF zusätzliches Kapital zur Stützung der Euro-Krisenstaaten zur Verfügung zu stellen. Die 27 EU-Länder sollen dazu nach den Plänen 200 Milliarden Euro beitragen. Hiervon sollte Großbritannien 30 Milliarden Euro beisteuern.

Weniger Kompromissbereit zeigt sich die britische Regierung hingegen beim Thema Finanztransaktionssteuer. Der britische Premierminister David Cameron lehnte die Steuer am Wochenende erneut vehement
ab. Frankreich hatte angekündigt, diese notfalls auch im Alleingang einführen zu wollen. Sarkozys Berater Henri Guaino hatte am Freitag betont, dass Paris gerne zusammen mit Berlin handeln wolle. „Aber Frankreich ist auch bereit, voranzugehen.“

Die Bundesregierung will eine Entscheidung noch im ersten Halbjahr, favorisiert aber ein Vorgehen zumindest der Länder der Euro-Zone. Eine gemeinsame Position der beiden Länder wurde bisher angesichts dieser Differenz erst zum deutsch-französischen Ministerrat Anfang Februar erwartet.

Das Treffen Merkels und Sarkozys am heutigen Montag ist der Auftakt für die Vorbereitung des EU-Sondergipfels Ende Januar, der sich ebenfalls mit dem Thema eines besseren Wachstums in der EU beschäftigen soll, zumal derzeit die Volkswirtschaften vieler Euro-Länder in eine Rezession abgleiten. Merkel und Sarkozy treffen am 20. Januar auch mit Italiens Regierungschef Mario Monti zusammen.

  • 09.01.2012, 10:53 UhrAnonymer Benutzer: Pro-D

    England ist ein FEIND

    England hat sich immer feindlich gegenüber Deutschland verhalten. Ganz besonders schlimm, als es um die deutsche Wiedervereinigung ging.

    Gerade wir Deutschen sollten nicht vergessen, dass die Engländer auch weiterhin IMMER alles machen werden, was Deutschland schaden könnte. Genau das sollte keiner vergessen:
    - wer ist unser Freund
    - wer ist unser Feind

    Die Katze lässt das Mausen nicht und die Engländer sind auch weiterhin extrem anti-deutsch gepolt. Wer das noch immer nicht begriffen hat, sollte sich nur einmal es mitansehen, wie die englischen Kinder noch IMMER extrem anti-deutsch erzogen werden.

    Wer ist wirklich so schwachsinnig und holt seinen Hauptfeind ins eigene Bett?

  • 09.01.2012, 10:46 UhrAnonymer Benutzer: Pro-D

    Ich gehe aufgrund der mir vorliegenden Informationen nicht davon aus, dass EUropa auf Dauer die CITY noch benötigen wird.

  • 09.01.2012, 09:55 UhrAnonymer Benutzer: K_A_Neumann

    Oder ihnen schwant, dass sie selbst bald Hilfe aus dem Fond brauchen?

    Oh, bitte, bitte, Deutschland hilf, Deutschland, hilf uns all!

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