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Euro-Krise: Italien will mehr kurzfristige Anleihen begeben

Unter dem Druck der Schuldenkrise will Italien einem Vertreter des Finanzministeriums in Rom zufolge in nächster Zeit mehr kurzfristige Wertpapiere begeben. Länger laufende Anleihen sollen so abgelöst werden.

Das Kolosseum wird in der italienischen Hauptstadt Rom. Quelle: dapd
Das Kolosseum wird in der italienischen Hauptstadt Rom. Quelle: dapd

RomDas Land werde in den ersten Monaten des Jahres stärker auf kürzere Bonds zurückgreifen, um länger laufende Anleihen bei Fälligkeit abzulösen, sagte ein hochrangiger Vertreter des Finanzministeriums Reuters am Dienstag.

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Die Lage der drittgrößten Volkswirtschaft sei nach der schlechteren Bewertung ihrer Kreditwürdigkeit durch die Ratingagentur Standard & Poor's unsicher. Sorgen darum, ob Italien seine Schulden bewältigen könne, seien aber übertrieben.

Seinen Angaben zufolge will das Land in diesem Jahr rund 450 Milliarden Euro am Kapitalmarkt aufnehmen. Dies sei weniger als die jeweilige Gesamtsumme in den Jahren 2008 bis 2010.

(Reporter: James Mackenzie; geschrieben von Angelika Stricker; redigiert von Scot W.

  • 17.01.2012, 14:28 UhrAnonymer Benutzer: Fristenkongruenz

    "stärker auf kürzere Bonds zurückgreifen, um länger laufende Anleihen bei Fälligkeit abzulösen..."

    HRE in groß!

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