
Ein Pyrrhussieg
ist ein zu teuer erkaufter Erfolg.
im ursprünglichen Sinne geht der Sieger aus dem Konflikt ähnlich geschwächt hervor wie ein besiegter und kann auf dem Sieg nicht aufbauen. Der Ausdruck geht auf König Pyrrhus von Epirus (319/318–272 v. Chr.) zurück. Dieser soll nach seinem Sieg über die Römer in der Schlacht bei Asculum (Süditalien) 279 v. Chr. einem Vertrauten gesagt haben: „Noch so ein Sieg, und wir sind verloren!“

Wie lange werden sich die überschuldete Länder das gefallen lassen bevor sie deutsche Produkte boykottieren?
Das wäre auch für diese defizitäre Länder auch von Vorteil
Es fahren mehr FiAT Autos im Ausland als in italien selbst!

[3] Dobriden,
und wie lange würde es aber dauern bis dies "deutsche Produkte boykottieren" Ergebnisse zeigt?

Endlich bleibt unsere bundeskanzlerin hart! Es ist höchste Zeit, eigentlich schon reichlich spät, denn wer a) (GR) sagt muss auch b) (iR) sagen.Aber C) muss wirklich nicht sein: Der EURO-Rettungsschirm verleitet nur zu weiterer Nachlässigkeit in den Staatsverschuldungen. bald auch noch belgien...? Ja, wo sind wir denn in Europa angekommen? Unser bdFinMin ist schon wieder halb weich: zuwarten, bis dass der bundestag später mitmacht! Seine Härte gegen eigene Mitarbeiter sollte er stattdessen in der EURO-Politik zeigen. Es ist schwer für einen gelernten Volkswirt, diese falsch verstandene Solidarität auszuhalten.

Strikte Regeln für ein wirtschaftlich abgestimmtes Verhalten und eine gemeinsame Einnahmeseite - egal ob über Steuern oder Euroanleihen - sind die wesentlichen Elemente, die Europa zur Vollendung einer echten Gemeinschaft noch fehlen. Ohne eine Klärung dieser zentralen politischen Fragen, bleibt die Währung, der Euro, dauerhaft ein Spielball der Marktinteressen. Hart sein und dagegen sein allein reicht eben nicht aus, um sich wirklich zu Europa zu bekennen.

@[6] Analyst,
ganz ihrer Meinung, dazu aber wird Weitsicht gebraucht, das scheint mir aber Mangelware im neuen Deutschland zu sein!
Erschreckend manche Kommentare und was für ein Niveau!

@[3] Dobriden
das liegt daran dass der italiener ein individualist ist und möchte sich gerne selbst hervorheben. Na ja!
Der italiener hat aber trotzdem viel Nationalstolz. (Vielleicht wegen Rom und das Römische Reich)

@Analyst
Tolle Sprüche, die ich natürlich voll unterschreibe. Nun zurück zur Realität. bitte konkret werden: wieviel sind Sie persönlich bereit von ihrem Einkommen für eine Umverteilung in Europa bereitzustellen, um die von ihnen gewünschte Einheit herzustellen. Das ist die einzig relevante Frage.
Selbst bei den größten Europa-Enthusiasten werden es nicht mehr als 10% sein, wage ich mal zu schätzen (also etwa der 3-fache Solizuschlag absolut also ca. 35 Millrd. Euro/Jahr). Nun können Sie das Ganze in Relation zu den jetzt schon beschlossenen sogenannten Rettungsschirmen (für Deutschland ca. 150 Milliarden) setzen und werden feststellen, dass Sie damit nicht weit kommen.
im Grunde soll also auch Rettung und Transferunion auf Pump finanziert werden. Die Schuldenkrise soll also mit Schulden bekämpft werden. Wie bekloppt muss man sein, um nicht zu begreifen, dass das Schwachsinn ist und Europa nicht weiter, sondern näher an den Abgrund bringt. Wer sich für so einen betrug hergibt, ist entweder dumm, ein Zocker oder ein Verbrecher. Und spätestens wenn der gemeine bürger den betrug bemerkt (die biLD-Zeitung wird rechtzeitig dafür sorgen), können sie unser politisches System vergessen. Und ich sage mit recht, wenn es solch einen Schwindel zulässt.

http://www.deutsche-schutzgebiete.de/verbreitung_der_deutschen.htm

Erst wenn die Zinsen für Deutschland genug gestiegen sind, was zur Zeit auch geschieht, wird unsere Kanzlerin in eine Lösung der Eurokrise einwilligen müssen. Aber so lange es für Deutschland vom Vorteil ist die Krise zu verlängern, wird Sie blockieren, bockig genug dafür ist sie ja!