Euro-Länder einig

Griechenland soll Euroland bleiben

Klare Worte aus Brüssel: Griechenland soll in der Eurozone bleiben - darin sind sich alle Euro-Partner einig. Doch das hat seinen Preis, denn ohne Sparkurs und Reformen läuft nichts.
Update: 15.05.2012 - 03:50 Uhr 38 Kommentare

Euro-Länder wollen Griechenland halten

BrüsselDie Euro-Länder setzen alles an den Verbleib Griechenlands in der Währungsunion. Die Finanzminister der Euro-Staaten appellierten am Montag an das überschuldete Land, unter einer neuen Regierung den vereinbarten Sparkurs bald fortzusetzen. Die immer offener diskutierte Alternative eines Ausscheidens aus der Währungsunion lehnte Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker nach der Sitzung entschieden ab.

"Unser unerschütterlicher Wunsch ist es, Griechenland in der Euro-Zone zu halten", sagte Juncker am Montag nach dem Treffen der Finanzminister in Brüssel. In Athen unternahm der griechische Präsident Karolos Papoulias einen letzten Versuch, ein Regierungsbündnis zu schmieden. Sollte dieser am Dienstag scheitern, wären Neuwahlen unvermeidlich, bei denen die Gegner des Sparprogramms womöglich noch mehr Zulauf bekämen und den Pakt mit der EU aufkündigen würden.

Juncker kritisierte alle Anspielungen auf einen Austritt Griechenlands aus dem Euro-Raum. So hatte Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso gesagt, ein Clubmitglied müsse austreten, wenn es sich nicht mehr an die Regeln halte. Österreichs Finanzministerin Maria Fekter hatte Griechenland ermahnt, den Euro nur über einen Austritt aus der Europäischen Union loswerden zu können und in einem solchen Fall harte Verhandlungen für eine Neuaufnahme angedroht.

Der Eurogruppen-Chef forderte ebenfalls die Griechen auf, ihre Zusagen zu erfüllen und den harten Reformweg weiterzugehen. Doch hätten die Euro-Staaten dem griechischen Volk keine Lehren zu erteilen. "Mir gefällt es nicht, wenn Griechenland tagtäglich bedroht wird - so geht man mit Kollegen, Partnern und Freunden und Bürgern der Eurpäischen Union nicht um", betonte Juncker. Niemand habe in der Eurogruppe über ein Ausscheiden gesprochen. Dieses Gerede sei "Unsinn und Propaganda".

Die Euro-Zone und der Internationale Währungsfonds bewahrten Griechenland bisher bereits mit 148 Milliarden Euro vor der sicheren Pleite. Inzwischen wurden zwei Rettungspakete mit öffentlichen Hilfen über zusammen 240 Milliarden Euro geschnürt. Das Land musste sich im Gegenzug zu einem raschen Schuldenabbau verpflichten. Ohne den geforderten Beschluss zu weiteren Einsparungen müsste Griechenland Ende Juni der Geldhahn abgedreht werden.

Juncker: Abweichen von Sparzielen komme nicht in Frage
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38 Kommentare zu "Euro-Länder einig: Juncker kritisiert Drohungen gegen Griechenland scharf "

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  • Radiputz

    >> ZEN-_Adepten

    Wir sind eine weiter verbreitete Spezies, als der ewige Deutsche, der noch nicht einmal seine eigene Religion im Griff zu haben scheint, so ahnt.

    >> Na, mir iss es inzwischen wurscht

    Ich nehme selbst Wahlergebnisse mittlerweile wie den Wetterbericht. Im Moment scheint die Sonne ;-)

  • Mir sympatisch "ich irre, also bin ich". Passiert mir beinah jeden Tag, wenn es auch nur "Kleinigkeiten" sind. Beim zweiten Mal klappt´s dann meistens.
    Ich habe mich schon oft gefragt woran das liegt. Wahrscheinlich mangelnde Aufmerksamkeit und Achtsamkeit, was doch eigentlich das "tägliche Brot" eines ZEN-_Adepten sein sollte.
    Na, mir iss es inzwischen wurscht. Wie mir eigentlich inzwischen so manches wurscht iss, vor allem wenn es um "Politik und die tägliche politische Sau die durchs Dorf gejagt wird" geht.

  • Ach ja, wie es der Zufall so will ...

    Gestern in SWR2 Wissen: Ich irre, also bin ich

    http://mp3-download.swr.de/swr2/wissen/sendungen/2012/05/swr2wissen_20120516_ich_irre_also_bin_ich.12844s.mp3

    Weil im Grunde ist _das_ unser eigentliches Problem.

  • @Radiputz

    >> Golo Mann / Bismarck

    Kommt jetzt natürlich darauf an, aus welcher Perspektive man sich dem nähert. Kommt man von "links", geht er ja halbwegs friedlich mit ihm um ;-)

    >> Wir leben in einer ziemlich transparent
    >> gewordenen Welt und sehr viele Leute sind gut
    >> informiert

    Radiputz, ich habe - offen gestanden - zunehmend das Gefühl, nicht "gut informiert" zu sein. Nicht etwa, weil ich "belogen" würde, nein, mir ist zunehmend klar, wie viel ich wissen könnte/müsste ... und es schon aus zeitlichen Gründen nicht kann. Wobei ich am Tag ca 4 Stunden mit dem DLF etc verbringe, viel lese und noch mehr nachdenke.

    Ich befürchte, man _kann_ gar nicht "gut informiert" sein.

    >> Wahrscheinlich ist es in bestimmten
    >> Lagen am gescheitesten überhaupt nichts zu sagen

    Wie macht man das, wenn man vor 1000 Mikros steht und etwas sagen _muss_, wenn "nichts sagen" genau so verheerend wäre. Ich möchte nicht in JCJ's Haut stecken. Er muss eine "Rolle" ausfüllen und ist genötigt, zu sprechen.

    >> ich schaue mir die "Jetzsituation" an
    >> und mache mir meine "eigenen" Gedanken

    Davon gehe ich mal angesichts Ihrer Posts aus. Es gibt einen verdammt großen Herdentrieb hier und das Gros läuft in die Richtung, in die ihnen ihr Instinkt - nicht ihr Verstand - eben vorgibt (Stampede!) oder in die sie gedrängt (manipuliert) werden.

    Wenn man einen Standpunkt hat (ich versuchte, Ihnen zu erklären, wie ich zu meinem kam), kann man sich orientieren und in die Gegenrichtung laufen, also nicht in den Bunker sondern auf den Berg.

    Im Moment hadere ich allerdings mit dem HB. Nicht nur, weil das Jungfrauenkommando meinen ###### aus einem Post gelöscht hat, ich frage mich zunehmend, ob das HB das Pack, das sich hier stampedemäßig erbricht, nicht zunehmend verdient, wenn ich etwa "Banken-Hasser" lese.

    Ich hörte, es mangele in Deutschland zunehmend an Bloggern. Sieht so aus, als ob ich meinen aus dem Dornröschenschlaf reaktivieren sollte ...

  • hardy

    Also mit dem "Lügen" in der Politik ist das so eine Sache. Natürlich kann ein Politiker in einer sehr verantwortlichen Position nicht immer die "Wahrheit" sagen, vor allen wenn eine Gemengelage derart komplex ist wie gegenwärtig im Fall Griechenlands, Austritt aus der Währungsunion ja oder nein.
    Auch Bismarck hat "gelogen", dass sich die Balken bogen, "Emser Depesche" u.s.w. und er war zu seiner Zeit ein bedeutender Staatsmann obwohl er bei Golo Mann nicht besonders gut weg kam, der ihn einfach nicht mochte, seine "Größe" aber trotzdem anerkannte.
    Die Frage ist ob das mit dem "Lügen" aus Staatsraison wie es früher hieß, heute noch so einfach geht. Wir leben in einer ziemlich transparent gewordenen Welt und sehr viele Leute sind gut informiert. Auch wenn sie nicht gerade "Herrschaftswissen" haben, wissen sie doch ungefähr wie der Hase läuft und haben auch eine Ahnung über die verschiedenen Motivationen der handelnden oder "Handlung" verweigernden politischen Protagonisten.
    Würde Herr Junker jetzt sagen er nehme an, Griechenland werde die Eurozone verlassen und nicht das Gegenteil davon, würde sofort ein Run auf die Banken in Griechenland und anderswo einsetzen der sich gewaschen hat. Völlig klar.
    Wahrscheinlich ist es in bestimmten Lagen am gescheitesten überhaupt nichts zu sagen und sich im "Schweigen" zu üben. "Schweigen" kann man auslegen wie man will. Aber ich habe hier keine Ratschläge zu geben, wie sich Herr JUnkers in der gegenwärtigen Lage zu verhalten hat.
    Für mich kommt nur in Frage, ich schaue mir die "Jetzsituation" an und mache mir meine "eigenen" Gedanken.

  • Verdammt, das kommt davon, wenn man "verbessert" ;-)

    Rapid,

    ich habe weiter unten an Radiputz eine kleine Lanze _für_ Jean Claude Juncker geritten, die ich, wenn ich Ihren Beitrag früher zu sehen bekommen hätte (...) auch an Sie hätte richten können:

    Ich denke, er tut und sagt das, was er für _verantwortbar_ hält und ich kann hervorragend mit dem leben, wie er das handhabt. Ich denke sogar, daß wenn es hart auf hart käme, er auch den Vorwurf des "Lügners" auf sich nehmen würde, nicht weil er ihn verdient, sondern weil er den Anstand und das Verantwortungsbewußtsein besäße.

    Bei all dem Schimpfen auf Juncker - der Mann ist länger Chef von Luxembourg als es Kohl in Deutschland war. "Die" Luxembourger, ein durchaus gut gebildetes kleines Völkchen, wie ich Ihnen aus näherer Kenntnis versichern darf, sind also alle entweder komplett bescheuert oder werden von den Bankern dort mit vorgehaltener Waffe dazu gezwungen - oder sie wissen eben, was sie tun.

    Ich fänd's klasse, die Merkelsche wäre die Herrscherin des Großherzogtums und er wäre unser Kanzler ;-)

  • >> Euro ... ein währungspolitisches Experiment

    Radiputz,

    was wirklich schiefgangen ist: Die Dynamik, die der Prozess vorher hatte, weil es a. eine Einsicht und b. eine Drohung gab, ist nach dem Fall der Mauer abgeflaut: zu viele Probleme.

    Milosevic's Privatkrieg zb, der verdeutlichte, wie schnell das gehen kann. Vor unserer Haustür! Jeder gegen jeden, Deutschland, Frankreich und GB spielten WKII reloaded ... ein Heidenchaos.

    Die "Lehre": Wir müssen so schnell wie möglich den Ex-Ostblock integrieren. Gut und schön, aber das war ein Riesenfehler, weniger das "daß" sondern eher das "wie" und "wie schnell".

    Aber halt alles "verständlich". Der Euro, machen wir uns nichts vor, war der Preis, den Deutschland Frankreich "bezahlte", die "Bürgschaft" - und ja, Kohl hat sie gerne bezahlt. Viel schlimmer als das ist, daß er das Privatfernsehen unkontrolliert auf die Deutschen losgelassen hat, weil der Kirch ihm wahrscheinlich seine Reptilienfonds fütterte.

    DAS, werter Radiputz, _das_ ist sein Verbrechen.

    >> Das europäische Währungssystem EWS ...

    Weil Sie über das EWS reden: denken Sie lieber über die Idee der Montanunion nach, diese kleine, hervorragende Idee meiner Helden - schaff eine gemeinsame Wirtschaft und der Rest folgt. So hat Kohl in Bezug auf den Euro auch gedacht, so einfach ist das.

    Als Monet, Schumann und ihre Mitkämpfer ihre Idee vorgebracht haben, glauben Sie, der Tenor des Stammtischs wäre ein auch nur irgendwie anders gearteter gewesen?

    Keine Millisekunde. Die selben besserwisserichen Dumpfköpfe, die eine Idee selbst dann nicht erkennen, wenn sie ihnen ins Gesicht springt.

    Ich programmiere seit ca 25 Jahren. Das verändert das Denken. Man lernt, wie komplex Dinge sind und daß Fehler machen ABSOLUT GUT ist, wenn man a. geduldig ist, b. sich ihn eingestehen kann und c. aus ihm lernt!

    So ist die Welt: Fehler über Fehler!

    Also: Debuggen statt Jammern!

    Ich denke, genau das passiert gerade.

  • Wen soll ich also bitte "verantwortlich" machen.

    Das ist für mich "ahistorisch". Geschichte kann man nicht mit den besserwisserischen Augen von heute sehen. Alle sind verantwortlich und damit niemand.

    Sie können jetzt darauf bestehen, daß Kohl, Waigl, Mitterand usw. usf. Aber - mal ehrlich: ich hätte mir alles mögliche vorstellen können damals. Ich kam aus einem Jahrzehnt, wo man damit leben lernte, daß in 7 Minuten die Welt futsch ist.

    Die auch. Und die haben das gemacht, was sie für verantwortlich hielten und die haben sich gesagt, nach uns gibt's andere, die können dann ja "debuggen".

    Sie wissen, wie das ist mit dem "mit dem Finger auf jemanden zeigen", 9 zeigen zurück. DIE DEUTSCHEN, waren heilfroh. Die wollten ihre Ruhe, Geld verdienen, Europa war (und IST!) selbstverständlicher Coomon Ground der verantwortlich Handelnden.

    Deutschland machte "locker". Der Tag an dem Guildo Horn im Grand Prix auftrat, ist _historisch_, der sagte: "Wir können auch Party".

    Nach 20 Jahren stellt sich das alles anders dar. Die Bonner Republik ist perdu, jetzt werden wir halt von den "Ossis" und ihrem Unverständnis der bürgerlichen Gesellschaft und ihrer Werte durchregiert ... Jetzt sind plötzlich wieder WIR WIR WIR das Thema.

    Und so verstehe ich halt diese ganze Debatte.

    Ich sehe keinen Grund, die letzten 50 Jahre für mich in die Tonne zu kloppen, nur weil mittlerweile Zwerge auf den Schultern von Riesen hier wieder die typisch deutsche Kleinkariertheit reiten und sich in Foren wie diesen auskotzen ...

    Das mit den "Ossis" ist grob - ich weiss. Mir geht es auch nicht um einen Vorwurf, es ist einfach eine Feststellung. Hier prallen zwei Systeme aufeinander, "Gesellschaft" und "Nation".

    Ich bin Gesellschaft ...

  • Sorry, ich hatte Ihre Post erst gelesen, als ich meinen kleinen NachSchub geschrieben hatte.

    >> es gibt so etwas wie politische Verantwortung ...

    Also, das ist jetzt erst mal eine Frage des Alters und der persönlichen Erfahrung. Ich wurde geboren, da war die Saar noch französisch, habe 9 Jahre in einen katholischen Kloster, humanistisches Gymnasium, verbracht . mein Abi aber nach HH an einem WG gemacht, ein bißchen Geschichte studiert und dann als Hippie das Programmieren gelernt, weil mir ein Drogen-Magazin aus der Schweiz etwas von einem zukünftigen Netz erzählte.

    So bin ich in einem Forum gelandet, in dem nur kluge Leute saßen, die klug miteinander redeten, voneinander lernten und zT. frühe Fans von Sarah Wagenknecht waren. In diesem Punkt hatten wir "Recht" - Aus der wird was ;-)

    Ich erzähle das so ausführlich, um als nächstes zu erwähnen, daß da _niemand_ zu dieser Zeit (frühe 90er) auch nur ansatzweise in Sachen Euro oder Europa in irgendwelche "emotionellen Umstände" geraten wäre.

    Niemand. Ich könnte das nachlesen, bin mir aber sicher.

    Herrimhimmel, wir hatten (at that time) andere Probleme: In Ex-Yugoslawien war ein Krieg ausgebrochen. Deutschland musste irgendwie geeint werden, dem Ausland gegenüber wurde sehr vorsichtig gehandelt, um nicht sofort die alten Ängste usw usf.

    Die Diskussionen waren schlicht _andere_.

    Sie verstehen? Europa, der Euro, das war so etwas wie der "Neoliberalismus" gegen Ende des Jahrzehnts: einfach _selbstverständlich_, in den Medien hat jeder so geredet und "die Deutschen" haben es halt für eine gute Idee gehalten.

    Klar gab's damals schon Leute, die das alles ganz anders sahen, aus den unterschiedlichsten Motiven, sie sie vielleicht selbst als ehrenhaft betrachteten, von der "Öffentlichkeit" aber als eher gaga. Die Ostdeutschen waren ja noch ganz kusch und futterten Bananen, es wurden Sat-Receiver gekauft und das BSP gesteigert.

  • Das muss ich jetzt noch nachschieben, weil ich gerade Jean Claude Juncker höre:

    http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/05/15/dlf_20120515_0547_a0f57974.mp3

    Wenn ich mal gerade ganz ganz ganz wild spekulieren darf und ganz gegen meine eigene Richtung denken (wie gesagt, ich habe höchsten Respekt vor JCJ und kann durchaus verstehen, wenn er etwas sagt, was nicht ganz "die Wahrheit" ist)

    Stellen wir uns ein Szenario vor, in dem GR vom Euro abgetrennt wird. JCJ wird bis zur letzten Minute sagen, daß er darüber nicht nachdenkt und mit anderen redet.

    Und das wäre dann haargenau das, was ich von ihm erwarten würde: Daß er den Verdacht, er täte dies, um zu lügen, tapfer wie er ist, problemlos auf sich nehmen würde.

    Hier kreischen ja immer besonders schlaue nach einer "Wahrheit", die sie so nicht jederzeit vertrügen. Das hat mehr mit "Und, habe ich es Euch nicht schon IMMER gesagt?" zu tun.

    Ich stelle mir also vor, JCJ würde sagen, was er denkt, dann würde das all die negativen Konsequenzen mit sich bringen, die er so tapfer zu verhindern sucht.

    Unter verantwortlich handelnden Menschen ist es Common Sense, nicht immer mit allem herauszuplatzen, was die menschliche Dummheit in Stampedes treiben könnte.

    Ich finde, er macht einen guten Job, cool gelassen, sicher nicht immer mit einer Lösung für alles, aber - wow, ich mag den Kerl, da können hier die Anhänger der Stampede jammern und greinen wie sie wollen:

    Ich will nicht immer alles wissen. Die "Wahrheit" wird überschätzt und ist für jeden etwas vollkommen anderes.

    Es gibt nur so etwas wie die menschliche Dummheit und eben den Herdentrieb.

    Wie gesagt, wenn alle anderen in den Bunker rennen, suche ich mir den höchsten Punkt der Region ;-)

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