
gof/blo DAVOS. „In weiterer Ferne, nicht in diesem oder im nächsten Jahr, könnte die Währungsunion auseinanderbrechen. Die Risiken steigen“, erklärte der Starökonom. Neben Griechenland nannte Roubini auch Spanien als Beispiel für eine Volkswirtschaft in der Euro-Zone, die durch haushaltspolitische Ungleichgewichte und fallende Wettbewerbsfähigkeit gekennzeichnet ist. „Die Euro-Zone könnte im wesentlichen auf eine Spaltung hinauslaufen. Ein starkes Zentrum und eine schwache Ländergruppe an der Peripherie; und eines Tages könnten einige Länder die Währungsunion verlassen“, sagte der Ökonom, der bereits ein Jahr vor der Finanzkrise vor ihrem Ausbruch gewarnt hatte.
Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, erteilte jüngst solchen Überlegungen eine klare Absage. Es sei eine „absurde Hypothese“, dass Griechenland zum Ausstieg aus der Euro-Zone gezwungen sein könnte, so Trichet. Griechenland selbst denkt nicht daran, die Gemeinschaftswährung aufzugeben. Laut Notenbankchef Giorgos Provopoulos soll das Land in der Euro-Zone bleiben, denn seine Probleme seien dort „eindeutig einfacher zu lösen“, sagte Provopoulos in einem Beitrag für die „Financial Times“. Der Minister argumentierte, ein Verbleib in der Euro-Zone sei der Abwertung einer neuen Landeswährung vorzuziehen, da dies eine steigende Inflation und steigende Zinssätze nach sich ziehen würde.
In Davos wurde Roubini seiner Rolle als Kassandra gerecht. Die Konjunkturprognose des IWF vom Vortag sei zu optimistisch. Für die zweite Jahreshälfte rechnet er mit einer Abkühlung des Wachstums in den USA, Europa und Japan. „Wachsende Arbeitslosigkeit, hohe Staatsschulden und ein schwacher Konsum prägen die Entwicklung“. Die Gefahr eines „double dips“, eines erneuten krisenhaften Wachstumseinbruchs, sei immer vorhanden. Kritisch sieht Roubini auch die US-Finanzen: Die „extreme Verschuldung“ stelle ein enormes Risiko für die Weltwirtschaft dar.
Der Euro zerbricht auf jeden Fall,ist nur eine Frage der Zeit.
was wissen wir wirklich???
Wir wissen das:
*) der Kommunismus in all seinen Ausprägungen nicht funktioniert (liegt in der menschlich/egoistischen Natur)
*) der Absolutismus nicht funktioniert (liegt daran das wir Menschen ein zu hohes bewußtsein haben um nur Nutztier zu sein)
*) die Demokratie mit all ihren Spielwiesen weltweit nicht wirklich funktioniert (auch klar, weil sie gegen die Naturgesetze arbeitet)
Auch jeder weitere Versuch diese basismodelle zu "mischen" und neue Formen von Gemeinschaft zu schaffen wird definitiv scheitern. Ja muß scheitern, den alle diese Systeme leugnen aus vorgeschobenen Gründen wie Menschlichkeit, Gleichberechtigung, Würde, höhere interessen usw. das eigentliche Kernproblem.
Die Natur und ihre unüberwindbaren Zwänge wie Energieerhaltung, der Unterscheidung zwischen innerer Energie und freier Energie und deren vorgegebenen Konsequenzen, die eben nicht Menschen welcher Farbe auch immer unterzuordnen ist.
Alles was gegen die Natur arbeitet, muß scheitern!
Wie sieht eine mögliche Alternative aus?
Na mit der Natur und ihren klaren, bekannten und einleuchtenden Zwängen zu arbeiten, zu leben und das auch zu verinnerlichen.
beispiel Geld: Geld ist in seinem abstrakten Kern nichts anderes als Kontrolle über FREiE ENERGiE. Egal ob ich mir mit Geld was zu essen kaufe, ein Auto betreibe oder Produkte veredle. immer setze ich dabei freie Energie ein.
Die dabei eingesetzte Menge läßt sich sehr gut berechnen und ist nicht wie in unserer heutigen Welt mal mehr oder weniger wert.
Sie ist für den gleichen Prozess unter den gleichen Voraussetzungen immer gleich. Da gibt es keine inflation, keine Deflation. Es ist ein Faktum!
Geld wird aber heute bewußt von freier Energie "entkoppelt" da dadurch der wahre Wert einer Leistung, eines Produktes verschleiert werden kann. Es werden finanzielle Perpetuum Mobiles "verkauft" und man tut so, als wäre das Ganze ein Wettspiel (=börse).
Aber das ist es nicht.
Und diese "Spielchen" könnte man auch abstellen in dem man alle Währungen abschafft und als einzige Währung freie Energie selbst einführt.
zum beispiel: Ein Kilo-Joule oder Mega-Joule freie Energie ist eine klare Währung und sie gilt in Japan exakt gleich wie in China, wie in Deutschland, wie in den USA und nicht nur da, sondern wahrscheinlich sogar im gesamten Universum! Sie unterliegt nicht dem Kommunismus, Kapitalismus, Rechtsstaat oder der Willkür von irgendeinem Menschen.
Damit läßt sich nicht spekulieren und die Meßverfahren sind so weit fortgeschritten, das betrügen wie das bei Geld "ganz normal ist" einfach praktisch ausgeschlossen ist!
Zweites beispiel: Steuern!
bislang ist jedes Steuersystem auf längere Zeit gescheitert. Egal was in der Geschichte auch probiert wurde. Und der Rechtstaat ist da ebenfalls keine Ausnahme.
Warum? Weil es gegen die Naturgesetze verstößt, wenn ich zb. einen Grenzsteuersatz von 55% des Einkommen in einem System habe. (Es ist mathematisch divergent!!!!)
Es wäre auch nicht anderst wenn der Grenzsteuersatz 60% oder 80% des Einkommens wäre.
Das Prinzip dabei ist schlicht weg falsch!
Weil:
1) nicht das Einkommen zu besteuern ist sondern das Vermögen (=Kontrolle über freie Energie = sozialer Status = "Adel" = Willkür)
2) das Vermögen (=freie Energie) ist mit einem Steuersatz zwischen exakt 0% und 100% zu besteuern und der Gradient wer für welches Vermögen wie viel Steuern zu bezahlen hat wird aus dem gesamten erwirtschafteten Volksvermögen (=gesamte für Menschen verfügbare freie Energie) abgeleitet und ändert sich natürlich mit jeder zusätzlich nutzbaren Resource!!!
(=Win,Win Situation für ALLE)
Es geht einfach nicht, das gewisse priviligierte Menschen in einem Staat, Land, auf einem Planeten leben und nur die Vorteile (=Divergenz zb durch Geldmengenkonzentration) heraus ziehen wollen, aber die Aufwände und Risiken dafür un-verhältnismässig (=willkürlich) nach dem Motto "Jeder ist für sich selbst verantwortlich" abwälzen wollen.
Das kann und wird auf Dauer NiEMALS durchgehen. Egal hinter welchen Gesetzen, Verträgen sich Einzelne auch verbarrikadieren mögen!
Mit diesem System sind Millionäre möglich aber es gibt klare Konvergenz Kriterien für Vermögen und Geldmengen-Konzentration und das ist gut und nützlich für alle!
Drittes beispiel: Verträge!
Verträge sind die Ursache für Vertrauen aber auch für Willkür schlecht hin. Das wird am laufenden band immer und immer wieder "blöde" durchgekaut!
Warum?
Na weil es halt einfacher ist "freie Energie" durch multiplikatives benutzen Anderer oder informationsvorsprung zu stehlen als sie durch Mühsal selbst zu erwirtschaften.
(No na nit vielleicht!)
So, was ist da zu tun.
Absolutes Vertragsrecht (=heute=Mittelalter=Absolutismus) ist durch selektives Vertragsrecht zu ersetzen.
zb. Wir kennen genügend Standard Situationen wo die eine Vertragspartei Politiker/beamte in Entscheiderpositionen sind, die andere Vertragspartei Unternehmer/Consultent sind und "gültige" Verträge abgeschlossen werden, die in weiterer Folge ganz klar zu Lasten einer dritten Nicht-Vertragspartei wie Staat, Land, bezirk, Gmeinde oder Einzelne gehen.
Das ist nichts Anderes als Diebstahl von erwirtschafteter "freier Energie" und der Vertrag wird vorgeschoben um die "beißwut" der betroffenen zu hemmen und nötigenfalls mit dem Gewaltmonopol des „Staates“ zu unterdrücken.
Daher gilt für Verträge eben nicht, das sie einmal abgeschlossen für immer und ewig und noch 3-Tage gültig sind, sondern Verträge müssen das Kriterium der Win-Win Situation für alle betroffenen iMMER erfüllen.
Wenn im nachhinein festgestellt wird das das eben nicht der Fall ist, dann sind diese Verträge entsprechend des Fortschrittes rück-abzuwickeln oder mit dem entsprechenden Energie-Äquivalent zu entschädigen. basis ist wieder die "freie Energie"!
Egal ob es sich um einen Autobauer handelt, der in seiner bilanz keinen Aufwandsposten für die durch seine Fahrzeuge verschmutzte Umwelt handelt, die die Allgemeinheit heute trägt oder der Versicherungsvertrag der zwar alles versichert was unwahrscheinlich ist aber dafür überproportional Geld kassiert oder der Häuselbauer der bezahlen muß obwohl die baufirma schon längst konkurs-fällig ist.
immer geht es bei Verträgen heutiger Machart um das Ungleichgewicht zwischen Risiken und Gewinnen und das ist eben aus-zu-gleichen. (=Symetrie schaffen)
Verträge sollen eben genau nicht zum keilen oder übervorteilen einladen um der Wirtschaft willen, sondern das Erwirtschaftete zum Wohle aller betroffenen absichern und Vertrauen, Mut und Wagnisbereitschaft schaffen.
Und vorallem geht es auch um die durch Verträge vorangetriebene, gewaltige Entropie-beschleunigung auf unserem Planeten, die die wahre und einzige Ursache für Wirtschaftswachsum, "Wohlstand" aber auch massives Unrecht gegen Mensch, Tier, Natur ist.
Und das kommt zurück!
Den aufgebaute Entropie läßt sich genauso wenig "wegzaubern" wie sich ein Raum als Gesamtes durch das öffnen einer Kühlschrank-Tür abkühlen läßt!
Mir ist klar, das Menschen von heute, diese idee eines „Naturwissenschaftlichen Staatengebildes“ nicht ernst nehmen wollen, und es werden wie schon in den vergangenen Jahrhunderten noch viele Krisen (=Kriege im kleinen und großen) kommen müssen, bis die Mehrzahl der Menschen den Unterschied zwischen den unabänderlichen Gesetzen der Natur und dem wirklich persönlich steuerbaren (=verantwortbaren) befindlichkeiten klar erkennen können und vorallem wirklich verstanden haben, das diese Gesetze kein Spezialfall der Technik oder Wissenschaften sind, sondern die basis jeder Art von unbelebter wie auch belebter Exsistenz!
bis dahin noch „viel Spaß“ beim konstruieren immer neuer Wirtschafts- und Juristen-Perpetuum Mobiles oder wie ein Versicherungs-Manager zu seinem Außendienst-Mitarbeiter gesagt hat:
„Jeden Tag stehen genügend viele dumme Menschen auf. Es ist ihre Aufgabe, sie zu finden und zu bescheißen!“
Schweden ist zwar in der EU, hat aber seine eigene Währung behalten. Damit bleibt der schwedische Staat von den Turbulenzen des Euro weitestgehend verschont. Der schwedische Weg war schon immer etwas anders, aber humaner und erfolgreicher. Es ist zwar kein Paradies, aber der Mensch steht mehr im Mittelpunkt und wird nicht als notwendiges Übel zur Alimentierung der Oberschicht, wie z.b. in Deutschland, gesehen.
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