Europa-Wahl: Schulz hofft auf Juncker als Konkurrent

Europa-Wahl
Schulz hofft auf Juncker als Konkurrent

Wie die Wahl auch ausgeht, ihm liegt Europas Wohl am Herzen – so die Botschaft des EU-Parlamentspräsidenten. So wünscht sich Martin Schulz, Spitzenkandidat der Sozialdemokraten, Jean- Claude Juncker als würdigen Gegner.
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Baden-BadenDer Präsident des Europaparlaments, Martin Schulz (SPD), gibt EU-feindlichen Parteien in Deutschland bei der Europawahl am 25. Mai nur geringe Chancen. Die große Mehrheit der Wähler sei sich der Vorteile durch die Europäische Union bewusst, sagte Schulz am Donnerstag im „Südwestrundfunk“ (SWR). Der SPD-Politiker räumte jedoch ein, dass Brüssel in einigen EU-Ländern für wirtschaftliche oder soziale Probleme verantwortlich gemacht werde. „Teilweise habe ich dafür Verständnis“, sagte er.

Schulz ist Spitzenkandidat der europäischen Sozialdemokraten und damit auch Kandidat für den ebenfalls im kommenden Jahr neu zu besetzenden Posten des EU-Kommissionspräsidenten. Der SPD-Politiker hofft bei der Europawahl auf den ehemaligen luxemburgischen Ministerpräsidenten Jean-Claude Juncker als konservativen Gegenkandidaten. Er wäre sehr dankbar, wenn Juncker anträte, sagte Schulz. Der luxemburgische Politiker sei eine „hoch respektierte Persönlichkeit“, sagte Schulz. „Wer auch immer von uns gewinnt – er wäre sicher ein würdiger Anführer der Europäischen Union.“

Juncker hatte vor Kurzem seine Bereitschaft signalisiert, Spitzenkandidat der Europäischen Volkspartei für die Europawahl zu werden.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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  • "....europafeindliche..."

    IHR Politiker (nicht alle, aber zuviele) und der "Adelstand" in Brüssel macht seit der Koalition ROT/GRÜN eine Europa feindliche POLITIK!!!

    Die sich gegen diese Europa-"Politik" wehren/abwenden, sind nicht gegen EUROPA, im Gegenteil !

    Nur nicht auf diese beschämende, kranke Art und Weise darf sich Europa weiter entwickeln !

    Zu früh, zu viel, zu schnell !!!

  • Da wird sich der Herr Schulz schwer irren. Erstens wollen die Bürger keinen Lügen-Juncker. Zweitens werden die europakritischen Bewegungen großen Zulauf bekommen. Der Euro- und EU-Irrsinn muss endlich begrenzt werden. Die deutschen Bürger können es nicht hinnehmen, dass ihre Vermögensvorsorgen milliardenschwer beraubt werden. Da interessiert die deutsche Lage und nicht der EU-Quatsch bzw. die EU-Phantastereien, die längst Europa schwer spalten.

  • Nigel Farage for EU-President: "I want you all fired!"

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