Ex-Uno-Generalsekretär: Bans Verwandte im Visier der Staatsanwaltschaft

Ex-Uno-Generalsekretär
Bans Verwandte im Visier der Staatsanwaltschaft

Der Name Ban Ki Moon fällt derzeit oft in Verbindung mit Bestechung und Korruption. Grund dafür sind die Machenschaften naher Verwandter des Uno-Generalsekretärs. Nun hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen.
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New YorkZwei engen Verwandten des ehemaligen Uno-Generalsekretärs Ban Ki Moon wird einem Bericht zufolge Bestechung vorgeworfen. In einer am Dienstag in einem Gericht von Manhattan veröffentlichten 39-seitigen Anklageschrift nimmt die Staatsanwaltschaft den jüngeren Bruder Bans und dessen Sohn ins Visier, wie der Sender BBC berichtete. Sie hätten einem Staatschef eines ungenannten Landes aus dem Nahen Osten mehrere Millionen Dollar an Bestechungsgeld bezahlt.

Mithilfe der Prominenz ihrer südkoreanischen Familie hätten sie versucht, das Staatsoberhaupt zu überreden, einen Kauf eines Komplexes durch den Staatsfonds seines Landes zu veranlassen, hieß es weiter. Anfang 2013 habe eine südkoreanische Baufirma, in der Bans Bruder eine Führungskraft gewesen sei, versucht, angesichts wachsender Schulden diesen Gebäudekomplex in Vietnam zu verkaufen. Die beiden Verdächtigen hätten damit bei einem Verkauf Millionen Dollar erzielen können. Ihnen werde Korruption, Geldwäsche und Verschwörung vorgeworfen.

Ban Ki Moon war von 2007 bis 2016 Uno-Generalsekretär. Sein Nachfolger ist seit dem 1. Januar der Portugiese António Guterres.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Ex-Uno-Generalsekretär: Bans Verwandte im Visier der Staatsanwaltschaft"

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  • Herr Mark Hoffmann11.01.2017, 15:09 Uhr
    Es langt schon, wenn wir mit der Grün-Sozialistischen Merkel wieder in einen grün-linken"Nazi-Deutschland" wieder angekommen sind.

    Herr Peter Spiegel11.01.2017, 16:13 Uhr
    Obama hat in Nazi-Deutschland Asyl beantragt. Kim Jong-un hat es genehmigt.

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