Extremisten setzen zur Verteidigung Granaten ein
Mehrere Tote bei US-Razzia nördlich der irakischen Hauptstadt Bagdad

Im Irak haben sich Bewohner einer Siedlung 60 Kilometer nördlich von Bagdad und US-Besatzungssoldaten am Sonntag ein Feuergefecht geliefert. Mehrere Menschen kamen dabei ums Leben.

HB BERLIN. Bei Gefechten mit amerikanischen und irakischen Sicherheitskräften in der Nähe der irakischen Stadt Bakuba sind am Sonntag laut Agenturberichten 13 Menschen ums Leben gekommen. Die US-Streitkräfte erklärten, sei seien am frühen Morgen in Buhris, einem Vorort von Bakuba eingerückt, um eine Razzia durchzuführen. Augenzeugen berichten, die Soldaten hätten mehrere Häuser durchsucht und seien dabei auf den Widerstand von Bewohnern gestoßen.

Bei dem anschließenden Gefecht wurden laut Krankenhausangaben fünf Iraker verletzt. In Agenturberichten hieß es, bis zu 13 Extremisten seien getötet worden. Ein US-Militärsprecher erklärte später, die Kämpfe weiteten sich aus. Die Extremisten setzten dabei dem Sprecher zufolge auch Mörsergranaten ein.

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