EZB

Euro-Krise sorgt für Stellenzuwachs

Die Schuldenkrise hat der EZB ohne Frage mehr Arbeit beschert. Im kommenden Jahr hat das einem Bericht zufolge personelle Konsequenzen. Die die Analyse-Abteilung bekommt Verstärkung. Zu wenig, sagen Kritiker.
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Die EZB-Abteilung für volkswirtschaftliche Analyse bekommt ab 2013 mehr Mitarbeiter. Quelle: dpa

Die EZB-Abteilung für volkswirtschaftliche Analyse bekommt ab 2013 mehr Mitarbeiter.

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BerlinDie Europäische Zentralbank (EZB) bekommt einem Pressebericht zufolge mehr Mitarbeiter für den Kampf gegen die Euro-Krise. Der EZB-Rat habe 40 zusätzliche Stellen für das Jahr 2013 genehmigt, berichtete die Zeitung „Die Welt“ (Dienstagausgabe) vorab. Allein auf die in der Krise stark geforderte Abteilung für volkswirtschaftliche Analyse solle rund die Hälfte der neuen Kräfte entfallen. Dies habe die EZB bestätigt.

Hintergrund der Aufstockung sind dem Bericht zufolge Klagen der Mitarbeiter über eine zu hohe Arbeitsbelastung. Der beschlossene Personalaufbau werde in Belegschaftskreisen allerdings lediglich als „Tropfen auf den heißen Stein“ gewertet. Unter Berufung auf Notenbankkreise hieß es, es habe eine Debatte zwischen dem EZB-Direktorium und den Vertretern der nationalen Notenbanken gegeben. Die Pläne des Direktoriums hätten vorgesehen, das Personal mittelfristig deutlich stärker zu erhöhen. Doch im Zentralbank-Rat habe sich dafür zunächst keine Zustimmung gefunden.

  • rtr
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2 Kommentare zu "EZB: Euro-Krise sorgt für Stellenzuwachs"

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  • die EZB ist die Krise. Füttert das Monster mit noch mehr Geld für noch mehr Beamte ...

  • Die Euro-Krise sorgt für Stellenzuwachs bei der EZB, was alles noch teurer macht. Warum erst einstellen, wenn doch bald Kündigungen folgen.

    Eine Lösung der Krise in Europa wäre, sämtliche Schulden im Euro-Raum werden sofort –eingefroren-.

    Europa beginnt den Neustart mit Deutschland unter seiner D-Mark als Zugpferd.

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