EZB-Rat: Die heimlichen Herrscher der Euro-Zone

EZB-Rat
Die heimlichen Herrscher der Euro-Zone

Die Notenbanker der EZB haben nicht nur die Zinspolitik in ihrer Hand. Sie entscheiden über die Zukunft Europas. Zu den Mitgliedern des EZB-Rats gehören auch zwei Deutsche. Die Mehrheit kommt jedoch aus Südeuropa.

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    Kommentare zu " EZB-Rat: Die heimlichen Herrscher der Euro-Zone"

    Alle Kommentare
    • zu 1&2:
      wir haben einen Leistungsbilanzüberschuss, aber dafür erhalten wir letztlich nur uneinholbare Schuldscheine, wir exportieren Arbeitslosigkeit durch unsere Billiglöhne, aber dafür verschenken wir letztlich einen Teil unserer Waren. Wir zahlen bei der Sache gewaltig drauf.

      zu 3: den meisten Deutschen geht es (im Vergleich zu ihren Miteuropäern) NICHT mehr bestens, viele können sich keine ausreichende Altersvorsorge, keinen Mittelklassewagen und keinen Urlaub mehr leisten.

      zu 4: was dem deutschen Michel gefällt, interessiert weder unsere lobbygesteuerten deutschen Politiker noch das EU Politbüro.

    • Da haben wir es doch schon wieder. Die EZB bestimmt als Bank über die Zukunft Europas. Weil die Politik unfähig ist! Dann sollten diese Politiker aber das auch zugeben und die Konsequenzen ziehen. Weiter rummauscheln schadet nur Deutschland noch mehr!

    • Die ganze Geschichte auf: www.fortunanetz.de

    • Von wegen Herrn über den Euro. Herren über die Gerechtigkeit im Sinne einer bodenlosen Ungerechtigkeit. Es ist nicht nur die Grenze von Fiskal- und Geldpolitik überschritten. Die Gerechtigkeit per se ist ausgehebelt! Man muss sich die Europapolitik folgendermaßen vorstellen: Die Krisenländer bekommen die nicht erhobenen und nicht gezahlten Steuern jetzt umsonst von der EZB. Wenn die jetzt unbegrenzt Staatsanleihen der Pleiteländer aufkauft, bedeutet das eine Finanzierung der Haushaltsdefizite nachträglich für nix. Und die dummen Deutschen haben doch tatsächlich Steueren gezahlt, den Soli und die Mehrwersteuer erhöht. Und sie waren so doof Praxisgebühr zu bezahlen. Und demnächst gehen sie mit 700 Euro in Rente, wenn Draghi die nicht vorher noch weginflationiert. Wir hätten uns alles sparen können. Verjubeln wäre angesagt gewesen. Verjubeln für mehr soziale Gerechtigkeit, z.B. mehr Hartz IV. Wir haben durch Hartz IV eine halbe Generation enteignet, und die Krisenländer lachen sich jetzt krank. Anderen Ortes wurde fleißig die Steuer hinterzogen, und bei uns hat man die Ersparnisse der hart arbeitenden Mittelschicht verbraten. Genau das ist die Europapolitik der Im Bundestag vertretenen Parteien.

    • 1. im Moment leben wir wie die Marder im Speck und auf Kosten der schwächeren EU-Länder die sich gegen unsere Exportlawine wegen der EU-Verträge (Freihandelszone) nicht wehren können und nicht wehren dürfen. Somit können wir unsere Arbeitslosigkeit über unseren Leistungsbilanzüberschuss exportieren (15 Milliarden im Schnitt PRO MONAT und das seit 17 Jahren)
      2. Die paar Milliarden die wir netto an Brüssel zahlen müssen sind Peanuts im Verhältnis zum Leistungsbilanzüberschuss den wir durch unseren Mitgliedsbeitrag an Brüssel (EU) realisieren dürfen und können.
      3. Den meisten Deutsche geht es bestens, egal wie es den anderen EU-Ländern geht, auch wenn in Spanien und Portugal die Jugendarbeitslosigkeit bei mehr als 50% liegt, wen juckt denn das? Den Herr Weidmann bestimmt nicht und mich schon gar nicht!
      4. 1. Wenn es Deutschland nicht mehr gefällt, kann und darf es jederzeit aus der EU/Währungsunion austreten.

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      Info : www.der-runde-tisch-berlin.info

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