FinanzoasenIn welchem Land die geringsten Steuern anfallen

In welchem Land fallen für Spitzenverdiener die niedrigsten Steuersätze an? Das Wirtschaftsinstitut ZEW hat sechs Länder miteinander verglichen. Eins vorweg: Es geht noch günstiger als in der Schweiz.

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    20 Kommentare zu "Finanzoasen: In welchem Land die geringsten Steuern anfallen"

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    • Ich kann das nur bestaetigen. Selbst der New Yorker Angestellte kann eine Firma gruenden ( $ 150) in einem Niedrigsteuer Staat wie Florida . Dann hat er eine Florida Corporation mit 15 %. Er kann aber auch so gut wie alles gegenrechnen, zB. die Immobiliensteuer. Auf die Idee Steuern zu hinterziehen, bin ich in all den Jahren nie gekommen. Die Steuer kann aus der Portokasse bezahlt werden. Da bleibt Geld fuer den Konsum und der feuert die Wirtschaft an... Fremdwoerter in Deutschland.

    • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

    • Die Schweiz ist in erster Linie für qualifizierte Angestellte bis ca. 150.000 CHF attraktiv. Während dem Deutschen qualifizierten Arbeitnehmer mehr als die Hälfte des Einkommens geraubt wird und vom ökosozialistischen Moloch verteilt wird, verbleiben dem Schweizer nahezu 80% des Einkommens (ZH).

      Das Deutsche System richtet sich direkt gegen die Leistungsträger.

      Ursache ist das Nichtengagement des Bürgertums in der Politik. Diese überlässt man Linken und Interessengruppen.

      Vandale

    • @Querbanker,tja der je nach dem zu Recht von sozialen System Aufgefangene muss dann aber auch mit den 1000@ im Monat alles abdecken. Den von Ihnen anvisierten Steuersatz zu Grunde legend haben Sie einige Tausender mehr zur Verfügung. Ja, Deutschland ist ein Steuermoloch, aber bedanken Sie sich bei Ihrem Bruder im Geiste und Farbe, Herrn Schäuble, der ja unbedingt den Euro und damit die Finanzeliten weiter dopen will.

    • Mehrwertsteuer zahlen alle(!), z.B. auch Obdachlose ohne Einkommen. Und ja, Obdachlose ohne Einkommen zahlen auch in Deutschland keine Einkommensteuer.

    • Einer der schlechtesten Artikel die ich hier je gelesen habe. Entspricht aber dem fachlichen Niveau der "Prokapitalisten" in diesem Forum: Hier gebe ich mal großzügig NULL Punkte.
      Das ZEW vergeudet mal wieder fröhlich Steuergelder, um sich mit der Steuersituation von Zuvielverdienern auseinander zu setzen. FDP-Parteispender haben aber - als kleiner als 5% Minderheit - nichts im steuerpolitischen Diskurs zu suchen. Wenn überhaupt Vergleiche anzustellen sind, dann solche zwischen Medianverdienern bzw. -haushalten: Was würde ein Vater-Mutter-Kind-Haushalt, mit Vatereinkommen 2.700,00 Euro brutto monatlich , Muttereinkommen 250,00 Euro brutto monatlich (Mini-Job) und einem Gesamtvermögen von ca. 40.000,00 Euro (ca. 25.000,00 Wert Wohnungseinrichtung und Gebrauchtwagen plus 15.000,00 Euro Sparguthaben) an Steuern und Sozialabgaben, in anderen Ländern vergleichsweise zahlen.
      Dass das ZEW sich mit dieser Frage, ebenso wie der sog. „Bund der Steuerzahler“ nicht befasst, ist allerdings nicht verwunderlich, besteht doch die Klientel in beiden Fällen aus den Zuvielverdienern und FDP-Parteispendern. Würde man nämlich die Medianverdiener international vergleichen käme heraus, dass die kleinen und mittleren Einkommen (bis 32.400,00 Euro brutto im Jahr) zu stark belastet sind, die Einkommen bis 60,000,00 Euro brutto im Jahr angemessen Belastet sind und die Einkommen darüber deutlich zu niedrig. Die nicht mehr vorhandene Vermögenssteuerbelastung im Milliardärsparadies Deutschland, ist da nur der letzte Baustein der Ungerechtigkeit.

    • Zypern wurde ja gerade "ausgelöscht" - doch gehen dort die Steuern überhaupt hoch? Ich kenne Leute, die dort NULL Prozent Steuern zahlen.

    • "Spitzenverdiener" versuchen sowieso für gewöhnlich, ihre Einkünfte möglichst als gewerbliche oder Finanzeinkünfte anfallen zu lassen, da diverse EU- und nicht-EU-Staaten (einschließlich Deutschland) hier besonders großzügig sind. Für die normalen Staatsaufgaben dürfen dann kleine und mittlere Einkommen über Sozialabgaben, Lohnsteuerzahler und Verbrauchsteuern herhalten (z.B. über Eichels diverse Senkungen des Sparerfreibetrags, der Werbungskostenpauschale, der mangelhaft abziehbaren Arbeitnehmerbeiträge zur Sozialversicherung, Umsatzsteuererhöhung von 16% auf 19%, etc.)

    • Ich zahle in den USA mit einer LLC 15% Steuern, lebe ohne Kopfsteuer in Florida. In den Nordstaaten waere es wesentlich teuerer. Californien hat Kosten wie in München.
      Wirklich schlapp liebes Handelsbatt, einen solchen Vergleich anzustellen. Deutschland mit all seinen versteckten Kosten ist Weltmeister im Abzocken, das steht fest.

    • Wie kann man einen solchen Quatsch schreiben. Sie vergleichen nicht nur Aepfel mit Birnen, sondern sind auch völlig daneben ,da Sie nicht die verschiedenen Freibeträge etc die es überall gibt berücksichtigen und das können Sie auch nur im speziellen Einzelfal. Daher sollten Sie solche Artikel gar nicht erst veröffentlichen.
      Zb schreiben Sie über Eikommen und Steuern in Zürich. Ja, es gibt Bundesteuern und Kantonalsteuern und Gemeindesteuern.
      Sie zahlen auch eine Steuer für den Wohnwert Ihres Hauses bzw Ihrer Wohnung und das geht nach dem Mietwert den der Staat festlegt. Das kann nicht unerheblich zu der Höhe der Steuern beitragen.Solche nicht unerheblichen Kosten können Sie ja wohl kaum bei Ihren Vergleichen berücksichtigen ,denn da geht es NICHT um die Höhe des Einkommens,sondern um den Wert Ihrer Liegenchaften.
      Soviel dazu

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