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In welchem Land die geringsten Steuern anfallen

In welchem Land fallen für Spitzenverdiener die niedrigsten Steuersätze an? Das Wirtschaftsinstitut ZEW hat sechs Länder miteinander verglichen. Eins vorweg: Es geht noch günstiger als in der Schweiz.

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    Kommentare zu "In welchem Land die geringsten Steuern anfallen"

    Alle Kommentare
    • Selten so einen blödsinn gelesen. Äpfel mit Birnen und Spinat verglichen.

    • Was fuer ein flacher Artikel.

      "Zudem wird in der Schweiz der persönliche Steuersatz auf Zinsen erhoben; eine Abgeltungsteuer wie in Deutschland kennen die Eidgenossen nicht."

      Auf Kapitalertraege im Ausland fallen keine Steuern an. Deshalb werden die meisten Gelder ueber und nicht bei Schweizer Banken angelegt. Ueber bedeutet, die Schweizer Bank legt das Geld fuer den Kunden in der Nicht-Schweiz an. Wuerde das Geld in der Schweiz angelegt, zahlt auch ein Auslaender eine sehr hohe Steuer auf die Kapitalertraege an die Schweiz.

    • Danke Stubi,
      leider sind die die noch mit klarem Verstand und Wissen urteilen in der verschwindenden Minderheit.
      Die johlende und gröhlende Masse bildet sich aus Nichtwissen und Vorurteilen eine Meinung und will wie in Emden erschreckend sichtbar, lynchen!
      Ich schäme mich für die Deutschen, galten sie mal als Denker. Heute bestimmt der Neid und die Faulheit die Massen. Nicht das Motto gilt ich arbeite um zu leben, sondern der angeblich Reiche soll mir geben.
      Die Linken in unserem Staat haben es geschafft. von 1000 Euro bleiben nach Steuern 500 Euro. Minus 20% Mehrwertsteuer wenn man das Geld hier ausgibt verbleiben 400 Euro. Der Sozialhilfeempfänger bekommt 1.000 Euro steuerfrei geschenkt und ist dennoch nicht zufrieden.

    • @keeper
      Ihr nachfrageorientiertes Wirtschaftsmodell ist doch längst widerlegt und völlig out. Es führt, wie wir alle sehen, zu Schulden des Staates und noch mehr Schulden. Davon werden wir niemals mehr herunterkommen. Da können wir ja gleich das DDR-Modell wieder einführen.

    • Im Gegenteil: je ungleicher die Eigentums- und somit auch die Einkommenssituation, desto offensichtlicher wird der Zwang zur staatlicher Nachfragepolitik.
      Dies kann direkt geschehen - durch Mehrausgaben in Infrastruktur, Bildung und Soziales:
      oder indirekt durch Gesetzesauflagen, welche zu Investitionen zwingen (diverse Umweltauflagen, "lasse alle Deine Häuser renovieren" etc...)

      Bleiben diese staatlichen Interventionen aus,
      rutscht die Wirtschaft zwangsläufig in eine sich selbst verstärkende Abwärtsspirale.

      Brüning'sches Sparen führte und führt stets zu den selben Ergebnissen.

      Die Mehrausgaben des Staates -wie bereits erwähnt- nicht über eine Schuldenaufnahme, sondern über mehr Steuereinnahmen finanzieren.
      Und zwar: von der selben Quelle.

      Sie sollten einfach weniger in Schubladen, sondern mehr in Kreisläufen denken.

    • Erfaßt der Weltenhorizont vom HB nur 5 Länder, nicht mehr?

    • Leider ein sehr schlechter Artikel, Sie vergessen völlig die indirekten "Steuern" und unverschämten Eingriffe der Politiker in meinen Geldbeutel mit ständig neuen Steuern um die Scheiss EU finanzieren zu können.

      Zb. muss in der Schweiz keiner den schwachsinnigen Soli bezahlen, keine Energiesteuer und jeder kann sich seine Krankenkasse selber nach Gesundheitslage aussuchen und bezahlen. Dieses 17% KKV Abzüge kennen die Schweizer Gott sei Dank nicht. Desweiteren bezahlen sie ca. 1 Bruttolohn an Steuern, denn sie müsen nicht soviel Schwachsinn finanzieren wie wir in Deutschland.

      Dann sieht die Rechnung schon ganz anders aus.

    • Die wirkliche Besteuerung und Belastung der Deutschen kann man hier sehen:

      http://www.polpro.de/sklaven.htm

      Allein der Merkel'sche MWSt-satz zur Ernährung unserer Bürokratie ist ein Skandal. Nicht erwähnt wird, daß er in den USA weniger wie die Hälfte beträgt, - und auf Lebendsnotwendiges erst garnicht erhoben wird: Null Prozent also auf Lebensmittel, Ausgaben der Schulen, Medizin !, Farm-use, Bestellungen aus anderen Bundesländern usw... Also z.B. wenn Sie sich in Arizona einen PC aus Californien schicken lassen.

      Der Multimillionär Mitt Romney zahlt außerdem 13% Einkommensteuer. Eben weil er sein Geld nicht nur in der Schweiz, sondern auch auf den hier (bewusst verschwiegenen) Offshore-Banken gebunkert hat, auf den Cayman-Inseln und/oder Bermudas..

      Naja, - seit römischen Zeiten gilt immer noch: das Recht der Sklaven ist es zu schweigen. Und deutsche Untertanen sind nichts anderes, - und wollen es ja auch garnicht anders!

    • Jaja in der Schweiz fast keine Steuern klaro.....was hier nicht erwähnt wird ist dass jeder Schweizer aber AHV zahlt und nicht zu knapp, ebenso viel mehr Eigenleistungen blechen muss + dass dort die Mieten wie auch Kosten beim einkaufen wesentlich höher sind als in D.

      Erinnert mich an die Leute aus Rumänien oder Afrika die es ganz toll finden dass man in Deutschland im Schnitt 1350 Euros verdient und ich dann immer sagen muss...JOA, wenn ich damit in Afrika oder Rumänien leben müsste, wäre das richtig gut!

    • 150.000 EUR Arbeitseinkommen und 50.000 Kapitaleinkünfte? Das passt nicht zusammen. Sie hätten bei Ihren Modellrechnungen nicht nur die Arbeitseinkommen staffeln sollen, sondern auch die Kapitaleinkünfte. Dann sähen die Belastungen (verglichen mit der Schweiz) gleich ganz anders aus.

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