Folgen des Brexits Großbritannien und China wollen enger kooperieren

China und Großbritannien wollen ihre Wirtschaftsbeziehungen ausbauen. Vertreter beider Staaten sprachen sich in Peking gegen Protektionismus aus. Wegen des Brexits nimmt die Bedeutung Chinas für die Briten zu.
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Der britische Finanzminister traf sich am Samstag mit Vertretern der chinesischen Führung in Peking. Quelle: AFP
Philip Hammond

Der britische Finanzminister traf sich am Samstag mit Vertretern der chinesischen Führung in Peking.

(Foto: AFP)

PekingGroßbritannien will die Wirtschaftsbeziehungen zu China ausbauen. Beide Seiten seien übereingekommen, die breite Kooperation in Wirtschafts-, Finanz- und Handelsfragen zu verstärken, teilte die britische Regierung nach einem Treffen von Finanzminister Philip Hammond mit Vertretern der chinesischen Führung in Peking am Samstag mit. Für Beratungen darüber werde eine gemeinsame Expertengruppe eingesetzt. Zudem sprachen sich beide Länder gegen Protektionismus aus und bekräftigten ihre Unterstützung für die von US-Präsident Donald Trump massiv kritisierte Welthandelsorganisation WTO als zentrale Säule des globalen Warenaustauschs.

Wegen des für März 2019 geplanten Austritts aus der EU haben die Beziehungen zu China für Großbritannien zusätzlich an Bedeutung gewonnen.

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