
Hollande entpuppt sich immer mehr als substanzloser Schwätzer, der keine Refomen anpacken und durchsezten kann,
sodern weiter mit billigem Populismus darauf setzt, dass die von ihm verteilten Hängematten (mehr Staatsfaulenzer und Rente mit 60) von den anderen EU_Partnern finanziert werden.
Zuvorderst natürlich von Deutschland.
Noch ein paar Abstufungen der Bonität, - sind ja schon angekündigt, ein bisschen tiefere Rezession und sein
Krakeel wird in den jämmerlichen Bettelton umschlagen.
Wahrscheinlich spielt er dann wie die Griechen die beleidigte Leberwurst, wenn ihm seine Versäumnisse vorgehalten werden.

Wenn es den Deutschen schlecht geht wählen sie konservativ, und das aus gutem Grund. Jeder Bürger weiß, dass die Sozialisten nur den vorhandenen Wohlstand umverteilen können und dafür auch gerne neue Schulden machen.
Den Wirtschaftsstandort verbessern, die wettbewerbs-fähigkeit erhöhen ....das ist nicht ihre Sache.
Soziale Wohltaten auf Pump wird der internationale Finanzmarkt aber wohl abstrafen. Und dann kommen Hollande und Gabriel ganz schnell in der Wirklichkeit an und machen dicke Backen.

solange er sich mit den deutschen Genossen in einem Boot weiß,die ihn feierten wie den neuen Messias,wird er
versuchen sie weiterhin für Eurobonds zu begeistern.
Anders kann der Sozialist seine Wahlversprechen nicht
einlösen.Das wird er den SPD Genossen schon irgendwie
verklickern und sie auf ihre eigene Glaubwürdigkeit,
bezüglich der Bonds,zu dem die SPD bis vor kurzem noch
bereit waren,festnageln.
Unter dieser Prämisse,wurde ja Hollandes Wahlkampf geführt.