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Diskussion: Kommentare zu: Merkels neuer Konkurrent spielt auf Risiko

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 12.06.2012, 12:30 UhrEuro

    [+++ Beitrag von der Redaktion gelöscht +++]

  • 12.06.2012, 12:48 UhrFred

    Hollande entpuppt sich immer mehr als substanzloser Schwätzer, der keine Refomen anpacken und durchsezten kann,
    sodern weiter mit billigem Populismus darauf setzt, dass die von ihm verteilten Hängematten (mehr Staatsfaulenzer und Rente mit 60) von den anderen EU_Partnern finanziert werden.

    Zuvorderst natürlich von Deutschland.
    Noch ein paar Abstufungen der Bonität, - sind ja schon angekündigt, ein bisschen tiefere Rezession und sein
    Krakeel wird in den jämmerlichen Bettelton umschlagen.

    Wahrscheinlich spielt er dann wie die Griechen die beleidigte Leberwurst, wenn ihm seine Versäumnisse vorgehalten werden.

  • 12.06.2012, 14:50 UhrBietchekoopen

    Wenn es den Deutschen schlecht geht wählen sie konservativ, und das aus gutem Grund. Jeder Bürger weiß, dass die Sozialisten nur den vorhandenen Wohlstand umverteilen können und dafür auch gerne neue Schulden machen.

    Den Wirtschaftsstandort verbessern, die wettbewerbs-fähigkeit erhöhen ....das ist nicht ihre Sache.

    Soziale Wohltaten auf Pump wird der internationale Finanzmarkt aber wohl abstrafen. Und dann kommen Hollande und Gabriel ganz schnell in der Wirklichkeit an und machen dicke Backen.

  • 12.06.2012, 15:24 UhrTabu

    solange er sich mit den deutschen Genossen in einem Boot weiß,die ihn feierten wie den neuen Messias,wird er
    versuchen sie weiterhin für Eurobonds zu begeistern.
    Anders kann der Sozialist seine Wahlversprechen nicht
    einlösen.Das wird er den SPD Genossen schon irgendwie
    verklickern und sie auf ihre eigene Glaubwürdigkeit,
    bezüglich der Bonds,zu dem die SPD bis vor kurzem noch
    bereit waren,festnageln.
    Unter dieser Prämisse,wurde ja Hollandes Wahlkampf geführt.


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