Nach knapp drei Jahren Bürgerkrieg, mehr als 130.000 Toten und Millionen Flüchtlingen soll eine Konferenz in der Schweiz Hoffnung auf Frieden in Syrien bringen. Eines ist sicher: Die Verhandlungen werden lange dauern.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Ich habe erste Zweifel an der Sinnhaftigkeit der Konferenz. So sehr ich Syrien den Frieden wünsche, so wenig glaube ich an den Erfolg. Da sitzen Männer am Tisch und wollen an die Macht, die in Syrien keinerlei Einfluss auf die Gotteskrieger haben. Ja, die sind der syrischen Bevölkerung, die sie ja angeblich vertreten, meist unbekannt.
    Zum anderen die Vorfestlegung auf einen Rücktritt Assads, das ist ja als wolle man mit Israel verhandeln und lege sich schon vor Beginn auf einen Rückzug auf die Grenzen von 1967 fest.
    Dann die Ausladung des Iran, während die Bin-Ladins aus Saudi-Arabien weiter Öl ins Feuer gießen dürfen.

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%