G20 Gipfel
Kanzlerin Merkel will hart bleiben

Keine Wachstumsprogramme auf Pump, fordert Kanzlerin Merkel. Sogar die USA nehmen Berlin dafür in Schutz. Entwicklungshelfer sehen wegen immer neuer Milliarden gegen die Schuldenkrise den Kampf gegen Armut gefährdet.
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Berlin/BrüsselKanzlerin Angela Merkel (CDU) will beim G20-Gipfel der Top-Wirtschaftsmächte hart bleiben und Forderungen nach gemeinsamer Haftung in der Euro-Schuldenkrise abschmettern. Vor dem Treffen der Staats- und Regierungschefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) in Mexiko erteilte Merkel Wachstumspaketen auf Pump eine Absage. Wachstum, das auf höherer Staatsverschuldung beruhe, durch schnelle Investitionen getrieben sei und damit nicht nachhaltig, vergrößere die Probleme, warnte sie am Freitag in Berlin.

Die G20-Chefs kommen an diesem Montag und Dienstag in Los Cabos zu ihrem inzwischen siebten Gipfel zusammen. Beherrschendes Thema wird die Euro-Schuldenkrise sein. Vor dem Gipfel wird in Griechenland ein neues Parlament gewählt. Vom Ausgang werden wesentliche Weichenstellungen dafür erwartet, ob mit dem krisengeschüttelten Land erstmals ein Mitglied aus der Eurozone ausscheidet.

Die EU sowie die europäischen G20-Länder Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien wollten vor dem Gipfel eine gemeinsame Linie ausloten. Für Freitagnachmittag hatte EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy eine Telefonkonferenz mit den Staats- und Regierungschefs angesetzt. An den Gesprächen sollte auch EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso teilnehmen. In Los Cabos wird neben der EU-Kommission auch das angeschlagene Euro-Land Spanien als Gast vertreten sein.

Barroso, der mit EU-Gipfelchef Van Rompuy die Union in Los Cabos vertreten wird, sagte: „Wir sind entschlossen, der Welt zu zeigen, dass der Euro und das europäische Projekt unumkehrbar sind.“ Die Europäer seien nicht selbstgefällig, weitere Anstrengungen seien nötig. „Wir werden keinen Zweifel daran lassen, dass die Europäische Union entschlossen bleibt und bei Bedarf handeln wird.“

Merkel wird am Tag der Griechenland-Wahl später nach Los Cabos reisen als zunächst geplant. Regierungssprecher Steffen Seibert betonte jedoch, der auf Sonntagmitternacht verschobene Abflug zum G20-Gipfel habe keine politischen Gründe. Er verwies erneut auf „terminliche und reisetechnische“ Gründe.

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„Deutschland wird nicht zu überzeugen sein“

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  • Leider fehlt im letzten Satz das Wort Natur. Der Satz sollte so lauten:
    Ihre weibliche Natur wird ihr immer wieder zum Verhängnis.

  • Frau Merkel wird wie immer so lange hart bleiben, bis sie irgendwann umfällt. Ihre weibliche wird ihr immer wieder zum Verhängnis.

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