
BerlinDie überraschend angekündigte Volksabstimmung in Griechenland über das geplante neue internationale Rettungspaket könnte nach Einschätzung eines namhaften Wirtschaftsexperten das Ende der Mitgliedschaft des Landes in der Euro-Zone bedeuten.
Der Präsident der European School of Management and Technology in Berlin, Jörg Rocholl, sprach am Dienstag im ZDF von einer „sehr überraschenden und auch sehr mutigen Entscheidung“ von Ministerpräsident Giorgos Papandreou.

„Denn wenn sie nicht gutgeht, und dafür spricht im Moment ja einiges, weil es Widerstände in der griechischen Bevölkerung gibt, könnte es sein, dass sich die anderen Staaten nicht mehr an ihre Versprechungen gehalten fühlen müssen“. Sie könnten sich dann aus der Griechenland-Rettung zurückziehen. Das aber könnte dann bedeuten, „dass Griechenland nicht mehr im Euro bleiben könnte“.
Papandreou hatte am Montag überraschend eine Volksabstimmung über die Hilfen und die damit verbundenen strengen Sparauflagen für das Land angekündigt. Zudem will er im Parlament die Vertrauensfrage stellen. Ein Euro-Gipfel hatte sich erst in der vergangenen Woche nach intensiven Diskussionen auf ein umfangreiches Anti-Krisenpaket geeinigt. Teil dessen ist ein Schuldenschnitt für Griechenland auf Kosten der privaten Anleihengläubiger um rund 50 Prozent.
Ich bin auch der Meinung Griechenland sollte der Eu raus.Sie wollten vieles ändern, getan hat sich aber bis heute nichts.Nur ,dass man die Deutschen immer wieder als Hitler darstellt.Sie tun ja gerade so ,als wären wir schuld an ihrem Desaster.Sollte Griechenland pleite gehen ,dann wissen sie wo Deutschland ist,dann ist es in ihren Augen ein gutes Land,wo es sich gut leben lässt.
Die Meinung des Experten ist zu spekulativ, wenig fundiert. Man sollte ihm seinen Rat besser nicht abnehmen.
Es gibt da noch.....
Frau Merkozy, auf nach Athen, erklären Sie das für die deutschen Blockparteien cduspdfdpgrüne die Zahlung in Euro alternativlos ist.
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