Gewaltbereite Protestierer
Jüdische Siedler im Gazastreifen melden Extremisten

Jüdische Siedler im Gazastreifen haben der israelischen Armee gewaltbereite Extremisten unter den Gegnern eines Abzugs aus dem Gebiet gemeldet.

HB TEL AVIV. Bewohner des zur Räumung vorgesehenen Siedlungsblocks Gusch Katif hätten zudem verlangt, aus dem Westjordanland angereiste junge Männer und Frauen zu entfernen, weil diese eine „heiße Konfrontation“ suchten, berichtete die israelische Tageszeitung Haaretz“ am Montag weiter.

Einige der gewaltbereiten Protestierer gehörten der neuen Organisation Rewawa an, berichtete die Zeitung weiter. In ihr sammelten sich Anhänger des 1990 in New York ermordeten rassistischen Rabbiners Meir Kahane, der Gründer der Kach-Bewegung war. Rewawa-Anführer diskutieren, ob ein Bürgerkrieg Mittel gegen den von der israelischen Regierung beschlossenen Abzug aus dem Gazastreifen sein könnte. Die Räumung soll im Sommer beginnen.

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