„Glaubt nicht an seine Strategie“ Ex-Pentagon-Chef fällt Obama in den Rücken

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„Er kann Karsai nicht ausstehen“

Al-Qaida-Terrorgruppen auf dem Vormarsch

Gates wirft Obama den Angaben zufolge zudem vor, er hege eine Antipathie gegen den afghanischen Präsidenten Hamid Karsai. In seinem Buch erinnert sich Gates an eine Sitzung zu Afghanistan im sogenannten Situation Room im Weißen Haus im März 2011: „Ich saß da und dachte: Der Präsident vertraut seinem Kommandeur nicht, kann den (afghanischen Präsidenten Hamid) Karsai nicht ausstehen, vertraut seiner eigenen Strategie nicht und betrachtet den Krieg nicht als seinen eigenen.“ Obama habe vor allem daran gezweifelt, dass die von ihm nach seinem Amtsantritt 2009 angeordnete Truppenverstärkung um rund 30.000 Soldaten zum Erfolg führe.

Mit Blick auf den geplanten Truppenabzug aus Afghanistan heißt es demnach über Obama wörtlich: „Für ihn geht es nur darum, herauszukommen.“ Es ist das erklärte Ziel der USA und der Nato-Partner, bis Ende 2014 die Soldaten vom Hindukusch abzuziehen. Lediglich zu Ausbildungs- und Beratungszwecken sollen noch Truppen im Land bleiben.

Allerdings richtete Gates auch Vorwürfe an Bush, der nach dem Terrorangriffen 2001 den Afghanistan-Einmarsch angeordnet hatte. Mit Blick auf den von Bush erhofften Wandel in dem Land meint Gates den Angaben zufolge, seine Ziele seien „auf peinliche Weise ehrgeizig und historisch naiv“ gewesen.

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13 Kommentare zu "„Glaubt nicht an seine Strategie“: Ex-Pentagon-Chef fällt Obama in den Rücken"

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  • @ Benno

    na ja, nicht ganz !

    Ich bin übergewichtig, frustriert und habe nicht wirklich was erreicht im Leben.
    Als Ossi-Tante habe ich jetzt nichts weiter zu tun, als hier rumzustänkern, unter verschiedenen Namen.

    Auch schon mal als FREIDENKER

  • @ Frustrierte-Zonen-Karin

    Lassen Sie mich raten. Sie sind blond und Sie sind Friseuse.

  • aber nur, wenn Freidenker mitkommt.
    Man muss unsere Kommentare immer im Zusammenhang sehen.

  • @Realist

    Ach von mir aus könne ALLE ZUR WAHL GEHEN :)

    Ändern wird sich eh nix...da GELD DIE WELT REGIERT!

    Der Mensch hat sich schon immer den eigenen Untergang geschafft. Allen voran waren es immer Politiker, die ihr Volk ins Verderben stürzten. Oder stimmt die Geschichte etwa nicht?!

    Und wenn der Bürger zu dumm ist, alleine zu handeln, tja...dann muß er da halt durch :)

    Warum ist das Reich und die Weimarere Republik wirklich untergegangen?? Es waren nicht die Politiker, sondern die Wähler, die Hitler gewählt hatten!!!!!!!

    Politiker lassen sich nur ihr Herrscher System vom Volk legimitieren. Solange eine Veränderung der Strukturen und Volksentscheide nicht ins Spiel gebracht werden, wird sich nichts ändern. Schon lustig das alle auf die EU meckern, nur selber nichts ändern wollen. Feiglinge und Untertanen sind die Deutschen wie immer. Die würden doch lieber wieder Nazis wählen als mal selber zu handeln.

  • @ Frustrierte-Zonen-Karin

    Nun, es ist schon bedauerlich, dass der Hort der Glückseligkeit (DDR) nicht mehr existiert. Das bedauern aber zwischenzeitlich nicht mehr nur Leute wie Sie sondern mehrheitlich auch die charakterlosen Wessis. Für Sie persönlich bietet sich aber eine Lösung an sich zu verwirklichen; Sie brauchen nur eine One-way-Ticket nach Nordkorea zu lösen und schon sind Sie wieder im gelebten Sozialismus angekommen der nichts als das Wohl seiner Bürger im Auge hat und zudem friedliebend ist. Was hält Sie noch in dieser schlechten Welt auf? Vermutlich sind es die Sozialleistungen die Sie, wie die meisten Ihrer Gesinnungsgenossen - mit Beratungen durch die "Linke" - auszunutzen wissen.

  • Frustrierte_Zonen_Karin

    Och wer wird denn da immer so verbittert und vorallem so dumm daher kommen :)

    LG vom Intelligenten Ossi :-P

  • Obama wird mir nach diesem Beitrag wieder sympathischer. Er hat sich möglicherweise zu viel vorgenommen, wollte "aufräumen", aber die Macht derer, die ihn "an die Macht" gebracht haben, ist offenbar stärker (an Geldwert). Erst Alexander von der NSA, jetzt Gates vom Pentagon, Bernanke von der FED - noch vor einigen Jahren haben diese Leute in meinem Hirn überhaupt keinen Platz beansprucht. Der Geldadel war schon immer dabei, wenn es um die "Notwendigkeit eines Krieges" ging. Obama brachte wohl nicht die richtige Mitgift mit in's Amt. Weder Vermögen, noch die erforderliche "Coolness", um den Strippenziehern zu gefallen. So betrachtet ist es erstaunlich, dass Mr. President überhaupt noch akzeptiert wird. Das erklärt Vieles, u. a. auch sein Verhalten in Sachen Abhörskandal. Was natürlich nicht die Sache an sich entschuldigt, aber zeigt, dass Obama wahrscheinlich gar nichts tun kann. Genau so wenig wie gegen die Finanzpolitik. Vielleicht gelingt es ihm ja, seine Friedenspolitik tatsächlich - im Rahmen seiner Möglichkeiten - während seiner Amtszeit noch aufrecht zu erhalten.

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • Kein Politiker der Welt kommt gegen die Superrreichen wirklich an. Anscheinend will man Obama loswerden, da er nicht in der Lage ist, das Gesicht der USA zu schützen (Snowden). Obama ist aber auch nur eine Marionette der Reichen.

  • Tja, lieber Freidenker! Dann sollte man wohl das verblödete Volk, wie Sie es nennen, auf beiden Seiten des Atlantik von Wahlen ausschließen! Dann hätten wir wohl "Ihre" Demokratie?!?

    Schade nur, dass Sie dann kein Wahlrecht mehr hätten!

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