Über den deutschen Vorschlag, die Griechen zum Grexit aufzufordern, sei SPD-Chef Gabriel informiert gewesen. Das behauptet Finanzminister Schäuble. Doch das Umfeld des Wirtschaftsministers stellt die Sache anders dar.

Kommentare

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  • Die Problematik liegt m.E. darin, dass, wenn der eine lügt, der andere noch lange nicht die Wahrheit sagt.

  • Eine Aufforderung an das Handelsblatt. Nageln Sie die maßgeblichen Macher aus CDU und SPD fest, was sie tun, wenn die Griechen uns alle wieder an der Nase herumführen.
    Lassen sie auch von denen definieren ab wann das an der Nase herumführen beginnt,
    und wann Schluß ist und was dann die deutsche Regierung und die einzelnen Parteien für Konsequenzen daraus ziehen.
    Von den Griechen verarscht zu werden ist eine Sache. Von den eigenen Volkvertretern aber ist das umso schlimmer. Für alle Seiten.

  • Von nichts eine Ahnung, aber davon recht viel! Das ist Gabriel wie er leibt und lebt...!

  • Na, da hat sich Gabriel mal wieder von CDU-Granten mit dem Nasenring durch die Manege ziehen lassen. Wäre nicht das erste Mal gewesen.
    Und dass Schäuble ein "falscher Fuffziger" ist, hat ja auch schon die FDP leidvoll erfahren müssen.
    Verkehrte Welt?
    http://youtu.be/QqoSPmtOYc8
    Und im übrigen: nach der Wahl ist vor der Wahl:
    http://youtu.be/0zSclA_zqK4
    Viel Spaß beim Anhören!

  • Wer will es dem Schäuble verdenken, daß er ein kleiner Tyrann ist.
    Hauptsache er hat einen Arsch in der Hose und rettet jetzt was noch zu retten ist. So eine Ahnung, was aus diesem Euroschwachsinn noch wird, wenn die so weiter machen, hat er scheint,s wohl auch schon. Einer Einigung, wie er, die Merkel scheint,s wohl auch, Europartner rauszuschmeißen zu können, werden die Südstaaten inklusive Südosteuropa niemals zustimmen.
    Die warten doch nur ALLE darauf gerettet zu werden.
    Ob er allerdings früh genug auf die Idee mit allen Konsequenzen kommt, daß Deutschland aus dem Euro austreten könnte, oder mit den baltischen Staaten, Finnland und eventuell noch weiteren europäischen Völkern, die in der Ehrlichkeit eine Tugend sehen, eine neue Währungseinheit gründen könnte, das ist leider zu bezweifeln.
    Für mein Empfinden aber der einzige Weg, wenn es denn schon unbedingt sein muß. Da dann aber eine gesamt-europäische Einheit bei dem Schlamassel wie er jetzt schon herrscht, noch möglich ist, bezweifle ich ebenfalls.

  • Na und?
    Was genau an dieser Aufforderung war denn so schlimm? Die Griechen haben die Gläubiger beleidigt, beschimpft, .....
    GR darf alles sagen. Der Rest muss sich das gefallen lassen.
    Hier wurde ja nicht ein plumper Rausschmiss gefordert. Man muss den gesamten Kontext beachten.

  • "Sigmar Gabriel"

    Als Sigmar Garbriel könnte man jetzt lernen, dass es vielleicht manchmal sinnvoll ist, den Mund erst dann aufzumachen, wenn es wirklich notwendig ist. Erst Lage sondieren, abwarten und dann sprechen. In jeder anderen Reihenfolge ist die Wahrhscheinlichkeit groß, dass es schief geht.

    Als Sigmar Gabriel gab es zu diesem Zeitpunkt überhaupt keine Notwendigkeit, sich über Twitter oder sonst wie diesbezüglich zu äußern.

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