Griechenland
Harte Fronten im Streit über neues Hilfspaket

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Das letzte Wort haben die Ratingagenturen

So dürfte letztlich alles auf einen Plan nach dem Vorbild der „Wiener Initiative“ hinauslaufen, bei der sich 2009 Großbanken im Rahmen eines Hilfsplans bereiterklärten, auslaufende Engagements in Ländern Mittel- und Osteuropas bei Fälligkeit zu erneuern. Bei der Wiener Initiative hatten sich österreichische Gläubigerbanken mehrerer osteuropäischer Länder darauf verständigt, auf einen Abverkauf der Staatsanleihen zu verzichten. Damit
verlängerten sie de facto die Rückzahlungsfristen.

Aber selbst ein solcher Schritt wird wahrscheinlich dazu führen, dass die Ratingagenturen Griechenlands Kreditwürdigkeit noch weiter herabstufen. Bereits die Ankündigung eines solchen Vorgehens könne Anlass für diesen Schritt sein, da sie einen unmittelbar bevorstehenden Zahlungsausfall bedeute, warnte Fitch. Man werde die Bonität Griechenlands dann voraussichtlich nur noch mit der Note C bewerten.

Dennoch hat die EU-Kommission diesen Weg eingeschlagen und arbeitet an den Vorbereitungen. EU-Währungskommissar Olli Rehn sagt: „Wir sind nicht so weit von einer Lösung entfernt, wie manche glauben.“

Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur
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Kommentare zu " Griechenland: Harte Fronten im Streit über neues Hilfspaket"

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  • Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!qeYkV6

  • Griechenland und kein Ende in Sicht, wenn nicht der Autritt aus dem EURO kommt. Erst Bruch des Lissabonvertrages und dann immer weitere Subventionen zulasten der Steuerzahler. Auch das Maastricher Schuldenabkommen ist schon lange gebrochen. Was sind EUVerträge eigentlich wert? Dann die unkontrollierten Aufkäufe fauler Staatsanleihen in Milliardenhöhe durch die EZB. Trichet mit dem Karlspreis geehrt, aber wofür? Bald wird auch noch die EZB Milliardenverluste weiterreichen an die nationalen Zentralbanken. Deutschland natürlich gleich wieder mit mindestens 25% dabei. Es werden nur noch Berufseide gebrochen. Wenn Frankreich seine Banken schonen will, kann Sarkosy ihnen ja ihre GR-Kreditausfälle aus der Staatskasse ersetzen. Den anderen EU-Staaten kann das gleichgültig sei. Vor einem Jahr schon wurde die Politik von Nationalökonomen klar gewarnt, GR-Hilfsprogramme aufzulegen. Jetzt haben wir den Salat. Was für 2 Jahre bestimmt war, nämlich die 110 Mrd. €, sind nach einem Jahr schon hin. Jetzt schon 120 Mrd.€, im nächsten Jahr sicherlich weitere 150 Mrd. € usw. Nicht nur der EURO-Raum, sondern die EU ist schon gescheitert, mindestens in der Meinung der EU-Bürger. Soweit haben es die Poltiker gebracht. Nein, Danke!

  • Die Hauptursache der wirtschaftlichen Probleme in Europa ist neben der Staatsverschuldung die ökonomische Fehlkonstruktion Euro selber!
    EU mit Euro nebst Transfermechanismus ESM zerstören die soziale Marktwirtschaft und auch die demokratische Grundordnung weil die EU Despokratie durch die Hintertür die schrittweise Entmachtung der freien Länder und deren demokratisch gewählten Regierungen anstrebt, was resultierend einer Entmachtung des Souveräns gleichkommt.
    Die Fehlkonstruktion EUro mit ihren dysfunktionalen Eigenschaften versklavt alle freien Völker Europas, indem sie die einen zu Almosenempfängern degradiert und die anderen ausplündert.
    Die EU Diktatwährung ist ein destruktives Konstrukt welches Europa mittelfristig zerstören wird.
    Eine einheitliche Währung für Volkswirtschaften mit so unterschiedlicher Produktivität, Ausrichtung, Leistungs- fähigkeit und bereitschaft ist ökonomisch gröbster Unsinn.
    Eine Währung hat die wichtige Funktion, Ungleichgewichte in den Außenbilanzen zwischen einzelnen Volkswirtschaften auszugleichen. Der Euro vernichtet dieses Basiselement. Deshalb muß die Anpassung über die Realwirtschaft, sprich Löhne und Preise, erfolgen. Die Folge sind Rezession, wegbrechen der Staatseinahmen, abhängigkeit der schwächeren Ländern von permanenten Transferleistungen.
    Der Euro ist ein frankensteinsches Monstrum, welches nur durch die Politik und unvorstellbare Mengen an Subventionen, siehe ESM, künstlich am Leben erhalten wird.
    Und dies alles zu Lasten des Steuerzahlers!
    Ein Europa der freien Völker und auch Deutschland braucht keine Währungsunion um erfolgreich zu sein, im Gegenteil.
    Der Euro und auch die (schon teils kriminelle) EU Organisation in der derzeitigen Form ist ein Krebsgeschwür im Körper Europas welches entfernt werden muß.
    Die europäische Währungsunion ist gescheitert, nur will es keiner der verantwortlichen EU Fanatiker zugeben.
    Viele Fachleute haben schon vor der Euro Einführung gewarnt und alle diese Probleme vorausgesagt.

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