
AthenDie Finanzminister der Euro-Zone werden sich nach Angaben von Griechenlands Ressortchef Evangelos Venizelos am Mittwoch treffen. Das ursprünglich bereits für Montag angesetzte Zusammenkommen finde am Mittwoch statt, sagte Venizelos am Freitagabend.
Bei einer Telefonkonferenz am Samstag werde das Sondertreffen zum Thema Griechenland vorbereitet. Zugleich kündigte Venizelos an, dass die Vertreter der griechischen Regierung am Samstag über weitere Sparschritte beraten würden.
Die internationalen Geldgeber fordern von Griechenland im Gegenzug für das zweite Rettungspaket weitere Einsparungen. Bis das Mittelmeerland diese weiteren Finanzhilfen in Anspruch nehmen kann, scheint der Weg noch weit.
Unter anderem steht eine Einigung mit den privaten Gläubigern über einen massiven Forderungsverzicht aus. Allerdings gab sich Venizelos diesbezüglich nun zuversichtlich: „Ich würde sagen, dass die Private Sector Involvement (PSI) nun der einfachere Teil des Prozesses ist.“
Raus mit den Griechen. Nicht wettbewerbsfähig, keine Innovation, aber auf Kosten der anderen Länder "dolce vita" führen, aber beleidigt sein, wenn die notwendigen Reformen angemahnt werden. Wir haben z. B. Hartz IV - und das tut vielen Betroffenen sehr sehr weh, weil alt oder behindert (lange geschuftet aber nicht im Staatsdienst )
Da kann man nur noch singen:
Wenn wir erklimmen, schwindelnde Höhen ,steigen dem Gipfelkreuz zu. In unseren Herzen brennt eine Sehnsucht, die lässt uns nimmermehr in Ruh.
Herrliche Berge ,sonnige Höhen Bergfagabunden sind wir ja wir, herrliche Berge sonnige Höhen, Schuldenstürmer sind wir.
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Lassen wir sie gipfeln und gipfeln und gipfeln. Nur ein "Narr" lernt nie dazu. Wenn sie am Gpipfel vom Sturm erfasst werden, werden sie weggefegt, da hilft kein "Rettungs und kein WINDSCHIRM" mehr. Sie sollten zum gipfeln mal auf 3500 Meter Höhe fahren--natürlich zu Fuß aufsteigen, dann würden sie einen klaren Verstand bekommen. "Bergluft macht frei"!
Womit haben wir diese Politiker verdient? Jeder normale Bürger wäre bei soviel Gesetzesbruch längst hinter Gittern.
Das Wort-"Solidarität"- ist zum Missbrauchswort des 21. Jahrhunderts verkommen.
"Zugleich kündigte Venizelos an, dass die Vertreter der griechischen Regierung am Samstag über weitere Sparschritte beraten würden."
Schon wieder eine Ankündigung, die ohne Folgen bleiben wird. Wie lange wollen sich die europäischen Steuerzahler vom Ankündigungsweltmeister Griechenland denn noch ins Gesicht furzen lassen? Die EU ist endgültig zu einem System des institutionalisierten Missbrauchs von Solidarität verkommen.
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