Griechenland-Krise Streiks und Randale in Athen

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Spannung vor Abstimmung im Parlament

Der Ausgang der Abstimmung ist nicht sicher. Die Sozialisten haben 155 Sitze im 300-köpfigen Parlament. Zwei Abgeordnete der Sozialisten hatten bereits angekündigt, nicht zustimmen zu können. Von einem Generalstreik war der Ausstand allerdings weit entfernt: Das öffentliche Leben lief weiter; Supermärkte und Hotels sowie Restaurants und Cafés waren geöffnet. Auch die Taxis fuhren. Zu dem Streik haben die beiden größten Gewerkschaftsverbände des privaten (GSEE) und des staatlichen Sektors (ADEDY) aufgerufen. Bei ihnen sind viele Arbeitnehmer organisiert, die von den angekündigten Einschnitten und der geplanten Privatisierung von Staatsunternehmen betroffen sind.

Viele Bürger wollten zwei Tage lang vor dem Parlament bleiben und demonstrieren - unter ihnen auch die im Internet organisierte Bewegung der „Empörten Bürger“, die seit mehr als einem Monat vor dem Parlament jeden Abend die Politiker des Landes als Diebe beschimpft. Die „Empörten Bürger“ planen außerdem, am Mittwoch parallel zur Abstimmung im Parlament alle Zufahrtsstraßen zum Gebäude sperren. Schon am Vormittag erreichten mehr als 10 000 Demonstranten das Parlament und forderten die Abgeordneten lautstark auf, das Sparprogramm nicht zu billigen. Diese erste Demonstrationswelle bildeten Fernsehberichten zufolge hauptsächlich Mitglieder der Kommunistischen Partei Griechenlands (KKE) und ihres Gewerkschaftsverbandes PAME.

Ministerpräsident Giorgios Papandreou hatte am Montagabend noch einmal eindringlich an das Parlament appelliert, das harte Sparprogramm zu billigen. „Ich rufe Sie auf, zu hören, was Ihnen Ihre Seele und Ihr patriotisches Gewissen sagen“, sagte Papandreou. Einen Tag später soll das Parlament das sogenannte Ausführungsgesetz zum Sparprogramm billigen. Diese Abstimmung dürfte nicht so spannend werden, wie die am Vortag.

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  • dpa
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22 Kommentare zu "Griechenland-Krise: Streiks und Randale in Athen"

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  • Handelsblatt:

    - Propaganda fuer die ewig Gestrigen

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  • Der EURO hat eh keine Zukunft.
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    Its the way the Obama administration is trying to fool us all.

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    Your theory about "Reflexivity" back fires once people get it how it is abused by our politicians. That blame is on you now.


  • Ich war auch mal ein Harzer.

    Und ich bin ausgewandert.

    Und mir geht es tatsaechilch sehr gut.

    Frage:
    Ich habe Ihre Argumentation nicht verstanden und bitte im Klaerung.

    MfG, Harz 4

  • Im Englischen gibt es diesen Ausdruck "White Trash".

    Heute habe ich endlich den Sinn dieses Ausdruckes verstanden.

    -

    Thank you for our all delightment, Sir "daytrader" !

    And BTW, get some lessons in German grammar.
    Thank you for your attention.


  • "frechheit! genau der mob, der von der ganzen sozialblase profitiert hat demonstriert jetzt. fahrt mit dem panzer einfach drüber, und gut ist."

    Das hatten Sie doch unter Ihrem Nick veröffentlicht.

    Wie würden Sie das nennen?

    Rumpöbeln?

    Da wäre Ihnen beizupflichten.

  • bist du auch so ein kleiner klugscheisser? ich passe mich hier nur den leuten an, die meinen, sie könnten hier rumpöbeln bis der arzt kommt. eine andere sprache verstehen diese möchtegernpolitiker und revoluzzer nicht, die meinen gegen die rechtstaatliche obrigkeit sich im anonymen aufzulehnen. alles klar?
    over and out!

  • ALG II Bezieher - soviel zeit sollte noch sein.

    Ad Secundum:
    Sollten Sie intendieren wollen ALG II Bezieher sollten die Klappe halten?

    Weil Sie daytraden und daher kompetent sind beim Ausplündern von Volkswirtschaften?

    Oder sollte es sich dabei lediglich um ein Mißverständnis handeln?

    Korrigieren Sie bitte, falls etwas falsch verstanden wurde.

  • An die Handelsblattredaktion:
    Ich bitte hier dringend zu prüfen, ob sich der Beitrag von Daytrader noch innerhalb den Grenzen des Zulässigen bewegt. Falls ja fände ich das zumindest bedenklich.

  • als hartzer würde ich die klappe halten. ihr kostet nur. wandert doch aus.

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